70 Jahre Ring Christlich-Demokratischer Studenten Erlangen e.V. - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert zum Jubiläum: Verband mit starkem Wertefundament

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten Erlangen e.V. (RCDS) zum 70 jährigen Jubiläum gratuliert. "Der RCDS ist ein Verband mit einer klaren Orientierung und einem starken Wertefundament, geprägt von einem christlichen Menschenbild und den Traditionen des Christentums und der Aufklärung in Europa", betonte Herrmann, der selbst 1977/78 Vorsitzender des RCDS Erlangen und 1979/80 Landesvorsitzender des RCDS Bayern war. "Seit seinem Bestehen leiten den Verband wichtige christdemokratische, konservative und liberale Werte", lobte der Minister. "Der RCDS ist eine politische Ideen- und Talentschmiede weit über die Hochschulpolitik hinaus."

Zahlreiche Verstöße und gravierende Mängel aufgedeckt - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann veröffentlicht Bilanz zur diesjährigen Schwerverkehrskontrollaktion: Dutzende Lkw verkehrsunsicher - Weiterhin konsequente Lkw-Kontrollen

Im Rahmen der diesjährigen europaweiten Schwerverkehrskontrollen 'Truck&Bus' vom 13. Oktober 2022, 6 Uhr, bis zum 14. Oktober 2022, 6 Uhr, hat die Bayerische Polizei zahlreiche Verstöße festgestellt. Bayerische Polizistinnen und Polizisten nahmen von gestern auf heute 2.248 Lkw und Busse genau unter die Lupe. Bei 688 Fahrzeugen und Fahrern stellten die Beamten zum Teil mehrere Verstöße fest (2021: 996). In 24 Fällen handelte es sich um Gefahrguttransporter (2021:  32).  "Nach wie vor halten sich zu viele Lkw-Fahrer trotz hoher Unfallgefahren nicht an die Regeln oder sind mit defekten Fahrzeugen unterwegs", erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Konsequente Lkw-Kontrollen sind deshalb weiterhin notwendig." Laut Herrmann ist besonders bedenklich, dass in 45 Fällen (2021: 43 Fälle) die Weiterfahrt aufgrund gravierender Mängel untersagt werden musste, beispielsweise wegen defekten Bremsen, mangelhaften Reifen oder wegen massiven Überschreitungen der Lenkzeit.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei Einweihung der Neubauten und Erweiterungen des Logistik- und Technologiezentrums der Geis Gruppe im Nürnberger Hafen: Zukunftsweisendes Zentrum - "Push" für den Wirtschaftsmotor in Franken und Bayern

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute bei der Einweihung der Neubauten und der Erweiterungen des Logistik- und Technologiezentrums der Geis Gruppe im Nürnberger Hafen die "sensationelle Firmenentwicklung und großartige Erfolgsgeschichte" des Unternehmens Geis hervorgehoben. "Das traditionsreiche fränkische Familienunternehmen geht die Herausforderungen von heute – und morgen -  mit Dynamik und Mut zum Wandel an", so Herrmann. Das Logistik- und Technologiezentrum besteht aus zwei separaten Anlagen, die für Photovoltaikanlagen vorgerüstet, komplett mit energiesparender LED-Beleuchtung sowie Dach- und Fassadenlichtbändern ausgestattet wurden. Herrmann betonte: "Gerade vor dem Hintergrund der aktuell angespannten Energie-Situation ist das zukunftsweisend.“

Änderung des Rettungsdienstgesetzes - Ministerrat gibt grünes Licht für Zusammenlegung von Zweckverbänden für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung - Weitere Behandlung im Landtag

Der Ministerrat hat heute nach Abschluss der Verbändeanhörung beschlossen, eine Ermächtigungsgrundlage im Bayerischen Rettungsdienstgesetz (BayRDG) für die Regelungen einer Zusammenlegung von 'Zweckverbänden für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung' (ZRF) zu schaffen. "Wir haben heute einen weiteren wichtigen Schritt getan um die von den ZRF Amberg und Nordoberpfalz gewünschte Zusammenlegung der beiden Rettungsdienstbereiche zu ermöglichen", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Durch die geplante Zusammenlegung der beiden Zweckverbände zum 1. Januar 2023 soll im Bereich Amberg und in der Nordoberpfalz ein hochqualitativer, leistungsfähiger und wirtschaftlich tragfähiger Rettungsdienst sichergestellt werden." Sämtliche an der Anhörung beteiligten Verbände haben laut Herrmann den erforderlichen Änderungen zugestimmt. Der Gesetzentwurf wird nun zur weiteren Behandlung dem Landtag zugeleitet.

Immer mehr Sicherheitswachten für mehr Sicherheit: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt auf der 6. Landeskonferenz Sicherheitswacht weiteren Ausbau an - Ehrungen für besondere Verdienste

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann forciert den Ausbau der Sicherheitswacht im Freistaat. "Mit dem Ausbau unserer Sicherheitswacht werden wir Bayern noch sicherer machen", kündigte Herrmann heute auf der 6. Landeskonferenz Sicherheitswacht in Nürnberg an. "Unser Ziel sind 1.500 Sicherheitswachtangehörige in Bayern. Als Heldinnen und Helden des Alltags steigern sie das Sicherheitsgefühl und helfen, Straftaten und Ordnungsstörungen vorzubeugen." Gefördert wird der Ausbau laut Herrmann mit gezielten Werbemaßnahmen und optimierten Rahmenbedingungen. So gibt es eine thematisch breit gefächerte Ausbildung sowie moderne Bekleidung und Ausrüstung. Um die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Ehrenamt zu verbessern, gilt eine Mindestdienstzeit von nur fünf Stunden pro Monat.

"Sicherheitstag" der Polizei in Schwaben Süd/West: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt für morgen rund 100 Kontrollaktionen und Präventionsveranstaltungen für mehr Sicherheit auf öffentlichen Straßen und Plätzen an

Am Dienstag, den 11. Oktober 2022, findet im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West ein 'Sicherheitstag zur Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum' statt, der Teil einer länderübergreifenden Aktion gemeinsam mit Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland ist. Laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sind rund 100 Kontrollmaßnahmen und Präventionsveranstaltungen für mehr Sicherheit auf öffentlichen Straßen und Plätzen geplant. Unterstützt wird die Polizei in Schwaben Süd/West von der Bereitschaftspolizei und der Polizeihubschrauberstaffel. Auch die Bayerische Sicherheitswacht ist eingebunden. Insgesamt werden rund 400 Kräfte im Einsatz sein. "Mit dem länderübergreifenden Sicherheitstag verstärken wir die gemeinsame Fahndungs- und Ermittlungsarbeit", erklärte Herrmann. "Durch die sichtbare Polizeipräsenz verbessern wir auch das Sicherheitsgefühl. Darüber hinaus sind die vielfältigen Präventionsangebote sehr hilfreich um zu verhindern, dass jemand Opfer einer Straftat wird."

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann gratuliert Burggrub im Landkreis Kronach zum 750. Jubiläum: Ein starkes Stück Franken und Bayern - Lebens- und liebenswerte Heimat für Jung und Alt

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann gratuliert der Gemeinde Burggrub im Landkreis Kronach zum 750-jährigen Bestehen: "Burggrub ist ein starkes Stück Franken und Bayern. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!" Den in Burggrub besonders ausgeprägten Gemeinschaftsgeist und den beherzten Einsatz bezeichnete Herrmann beim heutigen Kreiserntedankfest, das zusammen mit dem Ortsjubiläum gefeiert wird, als Erfolgsrezept der fränkischen Heimat. "Hier packen die Menschen an, sind füreinander da und bringen sich hochengagiert ein", lobte der Minister. "Darauf können alle zu Recht stolz sein!"

50 Jahre "Lagezentrum Bayern" - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert zum Jubiläum: Erfolgsmodell und bundesweites Vorbild - Rund um die Uhr erreichbar - Koordinierung besonderer Einsatzlagen mit hochmodernem Einsatzleitsystem

Am 10. Oktober 2022 feiert das 'Lagezentrum Bayern' (LzBy) im bayerischen Innenministerium sein 50-jähriges Bestehen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert zum Jubiläum: "Unser Lagezentrum Bayern ist ein Erfolgsmodell und genießt weit über Bayerns Grenzen hinaus einen hervorragenden Ruf. Die Kolleginnen und Kollegen sind rund um die Uhr hochengagiert im Einsatz und leisten eine ausgezeichnete Arbeit. Auf Grundlage der Informationen des Lagezentrums können wir wichtige Entscheidungen treffen."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Spatenstich zur "Integrierten Arbeitslandschaft" von Diakoneo in Neuenmarkt - Weiterer Meilenstein für bestmögliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung - Diakoniewerk wesentliche Stütze des Sozialsystems

"Ein weiterer Meilenstein um eine bestmögliche Teilhabe für Menschen mit Behinderung Wirklichkeit werden zu lassen." Mit diesen Worten lobte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann das neue Projekt von Diakoneo "die Integrierte Arbeitslandschaft" in Neuenmarkt. Hierfür wurde heute der erste Spatenstich für den Neubau einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung mit 250 Plätzen und einer Förderstätte mit 48 Plätzen gesetzt: "Die Integrierte Arbeitslandschaft bietet Menschen mit Behinderungen moderne Arbeitsplätze und vielfältige Arbeitsangebote." Gerade Arbeit sei ein wichtiger Sinnstifter für ein erfülltes und gelingendes Leben. "Diakoneo zeigt einmal mehr auf vorbildliche Weise: Inklusion ist, wenn alle dabei sind!" betonte der Minister. "Denn Menschen mit Behinderung wollen genauso leben wie Menschen ohne Behinderung und an der Gesellschaft teilhaben". Herrmann würdigte zudem die breite Palette der Hilfsangebote von Diakoneo: "Sie setzen sich mit Nachdruck und aus christlicher Überzeugung für die gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen ein. Das verdient unser aller Respekt und Anerkennung."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zu Besuch bei der Rettungswache des Bayerischen Roten Kreuzes Kulmbach - Aktueller Stand des Pilotprojekts "Verlegungsrettungswagen"- Dank an alle Rettungskräfte

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat sich heute bei seinem Besuch der Rettungswache des Bayerischen Rotes Kreuzes in Kulmbach unter anderem über den Sachstand des Pilotprojekts "Verlegungsrettungswagen (V-RTW)" im Rettungsdienstbereich erkundigt. Dieses neue Rettungsmittel wurde mit der Novelle des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes (BayRDG) eingeführt und der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Bayreuth/Kulmbach Anfang des Jahres mit der Umsetzung des Pilotprojektes beauftragt. "Der V-RTW soll künftig möglichst alle dringenden und planbaren arztbegleiteten Patiententransporte durchführen, für die bisher ein Intensivtransportwagen verwendet wurde", erläuterte Herrmann. Erfreulich sei, dass die Sozialversicherungsträger der Übernahme der Beschaffungskosten von voraussichtlich 220.000 Euro zugestimmt und eine Finanzierung zugesagt hätten. Derzeit erarbeitet eine vom ZRF eingesetzte Arbeitsgruppe wesentliche Detailfragen, wie die konkrete Ausstattung, die erforderliche Personalqualifikation sowie das künftige Indikationsspektrum. Herrmann dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz und das Engagement bei dieser wichtigen Aufgabe.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Blaulichtgespräch der Feuerwehr Wartenfels: Tolles Engagement und beeindruckender Zusammenhalt bei der Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zeigte sich heute beim 'Blaulichtgespräch' der Feuerwehr Wartenfels vom Einsatz der Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden bei der Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses begeistert: "Mit einer enormen Eigenleistung von rund 2.900 Arbeitsstunden über einen Zeitraum von zwei Jahren haben Sie Ihr bestehendes Feuerwehrgerätehaus um zwei Stellplätze und weitere Lagerfläche erweitert. Ihr tolles Engagement und der Zusammenhalt sind absolut beeindruckend!" Nach Herrmanns Worten konnte dadurch der Eigenanteil der Gemeinde von 1,5 Millionen Euro auf 150.000 Euro reduziert werden. "Mit Ihrer ehrenamtlichen Arbeit haben Sie die Gemeinde Presseck erheblich finanziell entlastet", lobte der Innenminister. Laut Herrmann habe auch der Freistaat den Erweiterungsbau mit insgesamt rund 58.000 Euro unterstützt. Zudem laufe derzeit für die Freiwillige Feuerwehr Wartenfels das Förderverfahren für die Beschaffung eines Tanklöschfahrzeugs 'TLF 3000 mit Staffelkabine'.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobt beim Blaulichtempfang in Geiselwind die "Blaulichtfamilie" des Landkreises Kitzingen: Großer Dank an alle Einsatzkräfte und Helfer für hochengagierten Einsatz -Bayern investiert kräftig in den Katastrophenschutz

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute auf dem Blaulichtempfang in Geiselwind die 'Blaulichtfamilie' des Landkreises Kitzingen gelobt: "Sie alle sind ein starkes Netzwerk in unserem Hilfeleistungssystem. Sie arbeiten hochengagiert zum Wohle unserer Bevölkerung eng und vertrauensvoll zusammen. Dafür gebührt Ihnen Dank, Respekt und Anerkennung!" Die Stärkung und Unterstützung des sicherheitsrelevanten Ehrenamts sei der Bayerischen Staatsregierung ein echtes Herzensanliegen, betonte der Minister. So sind in den letzten fünf Jahren rund 2,2 Millionen Euro an Fördergeldern an die Gemeinden im Landkreis Kitzingen ausbezahlt worden.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur Notarztstudie 2021: Flächendeckende Versorgung sichergestellt - Anregungen für Zweckverbände und Kassenärztliche Vereinigung zur Weiterentwicklung der Notarztversorgung

Das Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement des Klinikums der Universität München hat im Auftrag des bayerischen Innenministeriums eine umfassende Untersuchung zum bayerischen Notarztdienst erstellt (Notarztstudie 2021). "Das wichtigste Ergebnis ist: Die flächendeckende Versorgung der bayerischen Bevölkerung mit notärztlichen Leistungen ist sichergestellt", betonte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. Dabei hob Herrmann insbesondere hervor, dass Bayern bundesweit die höchste Rettungshubschrauberdichte habe und auch innovative Ansätze verfolge, um eine optimale Patientenversorgung sicherzustellen. Als Beispiel nannte der Innenminister die Einführung des Telenotarztes. Mittels Telemedizin könne per Videoübertragung am Einsatzort und im Rettungswagen in Echtzeit auf zusätzliches Expertenwissen zugegriffen werden. "Außerdem erprobt derzeit der Rettungsdienstzweckverband Regensburg in unserem Auftrag das 'Rettungseinsatzfahrzeug' als neues Einsatzmittel für minderschwere Fälle, um Notarzt und Rettungswagen zu entlasten", ergänzte Herrmann.

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann bei Vernetzungstreffen der hauptamtlichen Integrationslotsen in Landshut: Freistaat stärkt Integrationslotsen und Flüchtlings- und Integrationsberatung durch Sonderförderung

"Um die Integrationslotsinnen und -lotsen sowie die Flüchtlings- und Integrationsberatung vor dem Hintergrund des hohen Zugangs von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine zu stärken, hat die Staatsregierung für die Jahre 2022 und 2023 eine ukrainebedingte Sonderförderung auf den Weg gebracht", sagte Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann beim diesjährigen Treffen der hauptamtlichen Integrationslotsinnen und –lotsen in Landshut. In jeder Kommune könne nunmehr zusätzlich eine halbe "Lotsenstelle" gefördert werden, die Gesamtförderung werde um 40.000 Euro auf bis zu 100.000 Euro erhöht. Hier appellierte Herrmann an die Kommunen, die verbesserte Förderung auch zeitnah zu beantragen. Wie der Minister weiter erläuterte, seien darüber hinaus auch bei der Flüchtlings-  und Integrationsberatung die Stellen von 575 auf 650 aufgestockt und die Förderung der Beraterkräfte um bis zu 13.000 Euro jährlich angehoben worden. "Durch diese Sonderförderung ermöglichen wir, dass trotz des erhöhten Zugangsgeschehens weiterhin alle zugewanderten Menschen bedarfsabhängig und zielgruppenspezifisch unterstützt werden können", erklärte Herrmann.

Mehr Schleierfahndung durch die Bayerische Grenzpolizei - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ordnet verstärkte Kontrollen im Grenzraum zu Österreich und Tschechien an: Bekämpfung der illegalen Migration und der Schleuserkriminalität

Die Bayerische Grenzpolizei wird ab Freitag, den 7. Oktober, bis auf Weiteres ihre Schleierfahndungskontrollen im Grenzraum zu Tschechien und Österreich deutlich verstärken. Das hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann angeordnet. Dazu steht die Bayerische Grenzpolizei in einem engen Austausch mit der Bundespolizei, die ebenfalls im grenznahen Raum Schleierfahndungskontrollen durchführt. Unterstützt wird die Bayerische Grenzpolizei von Einsatzeinheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei. "Nach Einschätzung unserer Migrationsexperten ist in den kommenden Monaten mit einem weiteren Anstieg der unerlaubten Einreisen vor allem über die Westbalkanroute zu rechnen", begründete Herrmann diesen Schritt. "Der EU-Außengrenzschutz ist weiterhin leider mangelhaft. Mit den verstärkten Schleierfahndungskontrollen werden wir die illegale Migration und insbesondere auch die menschenverachtenden Schleusergruppen noch konsequenter bekämpfen." Herrmann erhofft sich von den engmaschigeren Kontrollen ein Sicherheitsplus, da nicht nur angetroffene Flüchtlinge registriert, sondern alle Kontrollierten auch polizeilich überprüft werden: "Dabei kann die Polizei häufig auch Kriminelle aus dem Verkehr ziehen."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert der Stadt Ingolstadt zu 50 Jahre Kreisgebietsreform in Bayern - Gebietsreform war hocherfolgreich - Wirtschaftsmotor läuft auf Hochtouren

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat heute der Stadt Ingolstadt zu 50 Jahre Kreisgebietsreform gratuliert: "Unsere heutigen Landkreise und kreisfreien Städte werden den gestiegenen Anforderungen unserer Rechts- und Sozialordnung und den Erwartungen der Bevölkerung an die kommunale Infrastruktur, sprich einer bürgernahen Verwaltung, in jeder Hinsicht gerecht". Die Stadt Ingolstadt stehe heute als eines der bedeutendsten Zentren der Automobilindustrie glänzend da: "Der Wirtschaftsmotor hier läuft auf Hochtouren!", so Herrmann.  50 Jahre nach der Kreisgebietsreform sei Ingolstadt nach einer ungemein dynamischen Entwicklung bestens etabliert, solide und gleichzeitig modern und leistungsfähig.

Neubürgerempfang in Nürnberg: Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann heißt 275 neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger willkommen - Zahl der Einbürgerungen steigt weiter - "Gemeinsam die bayerische Erfolgsgeschichte fortschreiben"

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat heute beim Neubürgerempfang auf der Kaiserburg in Nürnberg 275 neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger begrüßt: "Sie haben mit Ihrer Einbürgerung ein starkes Signal für Deutschland gesetzt. Mit Ihrem Entschluss zeigen Sie, dass Sie sich bei uns wohlfühlen, gern hier leben, heimisch geworden sind und kurzum Teil unserer deutschen Gesellschaft sein wollen!", hob der Integrationsminister hervor. Laut Herrmann treffen in Bayern immer mehr Menschen diese bewusste Entscheidung für Deutschland. So sind die Einbürgerungen in Bayern in 2021 im Vergleich zum Vorjahr wieder deutlich gestiegen – und zwar um 14,7 Prozent auf 23.158 Fälle.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert zum 50-jährigen Bestehen des Landkreises Bamberg: Gebietsreform in Bayern war Reform mit Augenmaß - Landkreis leistungsstarker Wirtschaftsstandort

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat heute dem Landkreis Bamberg zum 50-jährigen Bestehen gratuliert und lobte dabei die Umsetzung der Kreisgebietsreform: "Die Verantwortlichen haben bei dem Neuzuschnitt der Landkreise versucht, die historisch gewachsenen örtlichen und strukturellen Gegebenheiten vor Ort soweit möglich zu berücksichtigen".  Zum 50-jährigen Jubiläum sei der Landkreis Bamberg nun weltoffen, modern, traditionsbewusst und menschlich. Herrmann lobte: "Im Landkreis Bamberg erleben wir einen Einklang von Natur und Kultur, der seinesgleichen sucht. Und wir erleben die harmonische Verbindung von Tradition und Innovation". Zugleich sei der Landkreis Bewahrer einer bodenständigen oberfränkischen Tradition und Kultur.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Staatsempfang anlässlich der Investiturfeier des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem in Regensburg - Wir brauchen engagierte Christen mehr denn je - Christliche Werte leben

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute auf dem Staatsempfang anlässlich der Investiturfeier des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem in Regensburg betont: "Ich freue mich außerordentlich, dass heute wieder so viele neue Mitglieder in den Ritterorden aufgenommen werden". Herrmann, der selbst Mitglied des Ritterordens ist, bekräftigte, die Verstärkung des Ordens werde mehr denn je gebraucht, angesichts der aktuell dramatischen außenpolitischen Konflikte. Gleichzeitig überbrachte Herrmann auch die besten Grüße und Wünsche von Ministerpräsident Dr. Markus Söder und der gesamten Bayerischen Staatsregierung. 

Größtes NORMA-Logistikzentrum Deutschlands - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Richtfest in Gerolzhofen: Mehr als 200 neue Arbeitsplätze eine wichtige Stärkung der Region

Als ein "Wirtschaftsjuwel" hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim heutigen Richtfest das neue NORMA-Logistikzentrum in Gerolzhofen bezeichnet. "Mehr als 200 neue Arbeitsplätze sind eine wichtige Stärkung des Standorts", betonte Herrmann. "Das größte NORMA-Logistikzentrum Deutschlands wird der gesamten Region weit über Gerolzhofen hinaus einen großen Schub geben." Von Gerolzhofen aus sollen zwischen 150 und 160 NORMA-Filialen in ganz Ober- und Unterfranken, Teilen Mittelfrankens und an den Randbereichen von Baden-Württemberg und Hessen mit Waren beliefert werden. Herrmann dankte dem fränkischen Unternehmen "für diese großartige Investition in Höhe von 35 Millionen Euro". Gleichzeitig versicherte der Minister: "Wir setzen uns in Bayern mit aller Kraft dafür ein, dass unsere Betriebe und Unternehmen auf Erfolgskurs bleiben!"