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Amtsübergabe bei den Maltesern in Eichstätt: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verabschiedet Diözesanleiter Guy Graf von Moy und begrüßt Stephanie Fischer-Stabauer - Malteser leben täglich Nächstenliebe vor

31.10.2026, 14:35 Uhr

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute bei der Amtsübergabe der Malteser in der Diözese Eichstätt den ehrenamtlichen Diözesanleiter Guy Graf von Moy verabschiedet und ihm für sein Engagement gedankt: „Sie haben über viele Jahre Verantwortung übernommen – freiwillig, ehrenamtlich und mit großem persönlichem Einsatz. Mit Verlässlichkeit, diplomatischem Geschick und einem offenen Ohr für die Anliegen der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Sie die Malteser nachhaltig geprägt. Ihr Wirken war stets getragen von christlichen Werten und tiefer Verbundenheit zu den Maltesern.“ Mit der Übergabe der ehrenamtlichen Diözesanleitung endet laut Herrmann eine prägende Amtszeit, die gleichzeitig auch ein neues Kapitel einleitet. „Eine Amtsübergabe bedeutet immer beides: Abschied und Aufbruch. Bewährtes wird weitergegeben, neue Ideen kommen hinzu. Der neuen Diözesanleiterin Stephanie Fischer-Stabauer wünsche ich viel Erfolg, Tatkraft und Freude an dieser verantwortungsvollen Aufgabe.“ Auf Fischer-Stabauer als Diözesanoberin folgt Alexandra Grosche. 

Nach den Worten des Innenministers stehen die Malteser für tätige Nächstenliebe, denn ihr Auftrag wird nicht nur in Worten formuliert, sondern jeden Tag ganz konkret gelebt. „Ob im Rettungsdienst und Katastrophenschutz, in der Ersten Hilfe, in sozialen Diensten oder in der Begleitung älterer, kranker und einsamer Menschen: Die Malteser sind da, wenn sie gebraucht werden." Der Minister dankte der gesamten Malteserfamilie in der Diözese Eichstätt – den Ehrenamtlichen, Hauptamtlichen, Helferinnen und Helfern im Einsatz und allen, die im Hintergrund mitwirken – für ihr umfangreiches Engagement zum Wohle ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger: "Sie schenken Menschen Ihre Zeit, Ihre Aufmerksamkeit und das Gefühl, nicht allein zu sein. Das verdient höchste Anerkennung."