
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister des Innern, für Sport und Integration
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Sicherheit durch Stärke: Weiterer Ausbau der polizeilichen Videoüberwachung für mehr Sicherheit vor Ort - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neue Videoüberwachung am Augsburger Hauptbahnhof vor
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit Augsburgs Polizeipräsident Martin Wilhelm und Oberbürgermeisterin Eva Weber die neue polizeiliche Videoüberwachung am Augsburger Hauptbahnhof vorgestellt. "Auch im Jahr 2026 setzen wir unsere konsequente Sicherheitsstrategie fort. Die Sicherheit im öffentlichen Raum, insbesondere an Brennpunkten wie Bahnhofsplätzen und Innenstädten, hat für uns hohe Priorität. Die polizeiliche Videoüberwachung nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Sie wirkt präventiv, unterstützt die Strafverfolgung und ermöglicht der Polizei ein schnelles und zielgerichtetes Eingreifen. Mit der neuen Videoüberwachung schaffen wir noch mehr Sicherheit in Augsburg und stärken zugleich das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung", betonte Herrmann. ... weiterlesen
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Landräteseminar des Landkreistages Rheinland-Pfalz in Tegernsee: "Gemeinsam mit Entschlossenheit und Zuversicht die Herausforderungen unserer Zeit angehen"
Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat heute beim 48. Landräteseminar des Landkreistages Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Landkreistag Saarland und dem Bayerischen Landkreistag in Tegernsee ein intensiveres Zusammenwirken ziviler und militärischer Kräfte zur Stärkung der deutschen Verteidigungsfähigkeit gefordert: „Unsere Sicherheit und unsere Freiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Unsere Werte müssen Tag für Tag gelebt werden – und das heißt auch: aktiv für sie einzutreten und sie zu verteidigen." Eine Vorbereitung auf Krisen werde immer wichtiger, hier seien auch die Kommunen als erste Anlaufstellen für die Bürgerinnen und Bürger sowie als zentraler Ort der demokratischen Teilhabe gefordert. ... weiterlesen
Bayerns Kommunalminister Joachim Herrmann verabschiedet den Ersten Bürgermeister der Stadt Heilsbronn Dr. Jürgen Pfeiffer: "Kommunalpolitische Vorzeigelaufbahn von mehr als 30 Jahren"
Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat heute den Ersten Bürgermeister der Stadt Heilsbronn Dr. Jürgen Pfeiffer offiziell aus dem Amt verabschiedet: "Mit Ablauf des 30. April 2026 endet Deine 18-jährige Amtszeit an der Spitze der Stadt Heilsbronn und damit ein bedeutender Abschnitt Deiner kommunalpolitischen Vorzeigelaufbahn von mehr als 30 Jahren. Eine solche Dauer ist Ausdruck von Vertrauen, von Verlässlichkeit und von der Fähigkeit, politische Verantwortung über lange Zeit hinweg und zum Wohle der Menschen auszufüllen." Über das Bürgermeisteramt hinaus bringe Pfeiffer seine Erfahrung und Perspektive auch weiterhin in die kommunale Arbeit ein. Im Kreistag des Landkreises Ansbach engagiere er sich dafür, städtische und ländliche Interessen zusammenzuführen und ausgewogen zu vertreten. "Diese Fähigkeit zum Ausgleich, zum Verbinden unterschiedlicher Sichtweisen, ist ein prägendes Merkmal Deiner politischen Arbeit", erklärte der Minister. ... weiterlesen
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann trifft slowakischen Innenminister Matus Sutaj-Estok: Ermittlungserfolg gegen Schockanrufer durch enge Zusammenarbeit auf Polizeiebene - Ausbau der Polizeikooperation und gemeinsam gegen illegale Migration
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute seinen slowakischen Amtskollegen Matúš Šutaj-Eštok in Bratislava zu einem Austausch über Polizeizusammenarbeit und die Migrationspolitik getroffen. Das Treffen fand zunächst an der slowakisch-ungarischen Grenze statt, wo slowakische Einsatzkräfte Techniken und Vorgehensweisen bei Grenzkontrollen präsentierten. Herrmann hob die Bedeutung der Grenzkontrollen auf der Westbalkanroute und die Sicherung der Außengrenzen hervor. Beim anschließenden Gespräch in Bratislava bedankte sich Herrmann für die erfolgreiche Kooperation zwischen den Polizeien der Länder, durch die es zum Beispiel gelungen sei, ein Callcenter für Schockanrufe aufzudecken und zu zerschlagen. Darüber hinaus tauschten sich die beiden Minister zu hybriden Bedrohungen und über Drohnenvorfälle aus und kündigten an, die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet wie auch gegen Schmuggel, Menschen-, Drogen- und Waffenhandel weiter auszubauen. ... weiterlesen
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann betont nach Stromausfall in Berlin: Bayern ist umfassend auf Stromausfälle vorbereitet - Notfallvorsorge und Notstromkapazitäten sichern auch in Krisensituationen Versorgung und schützen Kritische Infrastruktur
Nach dem großflächigen Stromausfall in Berlin, der mutmaßlich durch einen linksextremistischen Brandanschlag verursacht wurde und nach wie vor erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Leben mit sich bringt, erklärte Innenminister Joachim Herrmann: "Derzeit liegen unseren Sicherheitsbehörden keine konkreten Hinweise auf vergleichbare Anschlagspläne in Bayern vor. Dennoch ist die Vorbereitung auf mögliche Stromausfälle ein zentraler Bestandteil unserer Krisenvorsorge und des vorbereitenden Katastrophenschutzes. Bayern ist gut gerüstet, um die Versorgungssicherheit der Bevölkerung und den Schutz Kritischer Infrastrukturen auch in Krisensituationen bestmöglich zu gewährleisten." ... weiterlesen
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann blickt auf das innen- und sicherheitspolitische Jahr 2026 voraus: Polizeimaßnahmen für die Sicherheit in Innenstädten und Bahnhöfen - Deutschlandweit einmaliger Stellenausbau - Kurswechsel in der Migrationspolitik
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat in einem Ausblick auf die Herausforderungen des Jahres 2026 dargestellt, wie Bayern die Rolle als bundesweiter Spitzenreiter in Sachen Sicherheit verteidigen will: „Sicherheit durch Stärke heißt unsere Strategie 2026. Wir bekämpfen Kriminalität besonders an Brennpunkten wie Bahnhöfen oder Innenstädten mit vielfältigen polizeilichen Maßnahmen.“ Hinzu kommen weitere Investitionen in den Sach- und Personalhaushalt der Polizei sowie eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bundeswehr. Technische Fähigkeiten und personelle Ressourcen sollen im Bereich der Drohnenabwehr und -detektion ausgebaut werden. Wichtig für den Erfolg bayerischer Sicherheitspolitik werde auch die Fortsetzung der Migrationswende sein. ... weiterlesen
Bayern steigert erneut Zahl der Aufenthaltsbeendigungen - Innenminister Joachim Herrmann: 3.413 Abschiebungen bis Ende November - Auch Zahl der freiwilligen Ausreisen höher als im letzten Jahr - Mehr Aufenthaltsbeendigungen als neu ankommende Asylbewerber
"Wir haben in den ersten elf Monaten dieses Jahres 3.413 Rückführungen durchgeführt – schon jetzt deutlich mehr als im gesamten letzten Jahr mit 3010. Das ist ein Plus von rund 24 Prozent." Das hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mitgeteilt. Auch bei den freiwilligen Ausreisen bis Ende November sei der Trend positiv: 14.705 freiwillige Rückkehrer bedeutet ein Plus von knapp fünf Prozent im Vergleich zu den ersten elf Monaten des Vorjahres (13.989). Damit setze sich die Tendenz der letzten Monate weiter fort: "Mehr ausreisepflichtige Ausländer verlassen Bayern als Asylbewerber neu ankommen. Den insgesamt rund 18.118 Aufenthaltsbeendigungen im Freistaat stehen bis Ende November rund 12.800 Neuzugänge von Asylbewerbern gegenüber. ... weiterlesen
Innenminister Joachim Herrmann stellt neue Videoüberwachung am Coburger Bahnhof vor: Mehr Sicherheit vor Ort durch moderne Technik
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit Oberfrankens Polizeipräsident Armin Schmelzer und Coburgs Oberbürgermeister Dominik Sauerteig die neue polizeiliche Videoüberwachung am Coburger Bahnhof vorgestellt. “Die Videoüberwachung ist ein fester Bestandteil unserer umfassenden Sicherheitsstrategie in Bayern. Sie schreckt potenzielle Täter ab, liefert wertvolle Beweise und ermöglicht schnellere Reaktionen unserer Polizei. Die neue Videoüberwachung in Coburg wird dazu beitragen, das hohe Sicherheitsniveau dort weiter auszubauen. Damit stärken wir das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger.“ ... weiterlesen
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Gedenkveranstaltung an Shlomo Lewin und Frida Poeschke: Lebendige Erinnerungskultur als klares Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus
Am 19. Dezember 1980 wurden der Erlanger Rabbiner Shlomo Lewin und seine Lebensgefährtin Frida Poeschke ermordet. Zum 45. Jahrestag haben Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und der Erlanger Oberbürgermeister Dr. Florian Janik zu einer Gedenkveranstaltung eingeladen. "Grund für dieses schreckliche Attentat war blanker Antisemitismus. Dieses brutale Verbrechen macht uns alle – auch 45 Jahre danach – tief betroffen. Solchen Hass und solche Gewalt gegen unsere jüdischen Mitbürger werden wir in Bayern niemals dulden", betonte Herrmann. Mit einer lebendigen Erinnerungskultur setze man ein klares Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus. Die Staatsregierung unternehme alles Menschenmögliche, damit Jüdinnen und Juden in Erlangen und ganz Bayern sicher und in Frieden leben können. "Das sind wir gerade auch den Opfern von Antisemitismus schuldig", so Herrmann. ... weiterlesen
Einigung über Zukunft des ANKERs Bamberg: Freistaat gibt grünes Licht für Erwerb des ANKER-Geländes - Weiterbetrieb bis 2035 schafft Planungssicherheit - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Erfolg für Freistaat und Stadt Bamberg gleichermaßen"
Die Stadt Bamberg und der Freistaat Bayern haben sich nach langen und intensiven Verhandlungen auf einen klaren Fahrplan für die Zukunft des ANKERs in Bamberg verständigt. Der Freistaat wird die Liegenschaft gegenüber dem Bund, der Eigentümer des ANKER-Geländes ist, freigeben. Damit kann die Stadt Bamberg die Liegenschaft nun ankaufen. Die Stadt Bamberg wiederum wird dem Freistaat im Gegenzug das ANKER-Gelände bis 2035 zu den aktuell zwischen Bund und Freistaat geltenden Konditionen überlassen. Der Bamberger Stadtrat hat diesem Verhandlungsergebnis heute in einer Sondersitzung, an der auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann teilnahm, zugestimmt. Herrmann bezeichnete das Ergebnis "als starkes Signal für die Region und einen eindrucksvollen Beleg für die faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit des Freistaats und der Stadt Bamberg." Laut Herrmann haben sich die Verhandlungen für beide Seiten gelohnt: "Der Stadt Bamberg eröffnen sich perspektivisch neue Möglichkeiten bei der Stadtentwicklung. Gleichzeitig hat der Freistaat Bayern in den kommenden zehn Jahren Planungssicherheit bei der Erstunterbringung von Asylbewerbern." ... weiterlesen













































































