Bayern Innenminister Joachim Herrmann bei der Indienststellung von sechs neuen Rettungseinsatzfahrzeugen: Bayern investiert in moderne und leistungsfähige Notfallversorgung - Erfolgreiches Pilotprojekt wird ausgeweitet
Die Notfallversorgung in Bayern wird weiter verbessert: Nach einem mehr als dreijährigen Pilotprojekt mit zwei Rettungseinsatzfahrzeugen (REF) im Rettungsdienstbereich Regensburg wurden heute sechs REF in Dienst gestellt, die in den erweiterten Probebetrieb starten. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann betonte in München: "Mit der Übergabe dieser Fahrzeuge setzen wir ein deutliches Zeichen: Bayern steht für eine leistungsfähige und moderne Notfallversorgung. Wir investieren in die Zukunft, in die Sicherheit und in die Gesundheit unserer Bevölkerung." Ein REF ist mit einem erfahrenen Notfallsanitäter besetzt, der oftmals direkt am Einsatzort den Patienten abschließend behandeln kann – so werden einerseits eine schnelle, professionelle Notfallversorgung sichergestellt und andererseits auch dringend benötigte Kapazitäten in Rettungswagen freigehalten. "Besonders bei der Bewältigung von Einsatzlagen in Spitzenzeiten ist das von entscheidender Bedeutung", erklärte Herrmann. Die Bayerische Staatsregierung unterstützt den erweiterten Probebetrieb mit Mitteln aus der CSU/FW-Landtags-Fraktionsinitiative in Höhe von 900.000 Euro.
