15 zusätzliche Betten für Waldkrankenhaus St. Marien

11.11.2015

15 zusätzliche Betten für das Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur Entscheidung des Krankenhausplanungsausschusses: Wichtige Stärkung für das Waldkrankenhaus - Gesundheitsleistungen auf höchstem Niveau

"Die Erhöhung um 15 auf insgesamt 290 Betten ist eine wichtige Stärkung für das Waldkrankenhauses St. Marien in Erlangen", hat heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die aktuelle Entscheidung des Bayerischen Krankenhausplanungsausschusses kommentiert. "Die zusätzlichen Betten werden dringend gebraucht." So liegt die Bettenauslastung des Krankenhauses laut Herrmann deutlich über den entsprechenden Richtwerten. "Der hohe Bedarf an Betten zeigt, dass unser Waldkrankenhaus in Erlangen Gesundheitsleistungen auf höchstem Niveau bietet", betonte Herrmann. Die Patientinnen und Patienten seien in diesem hochmodernen Gesundheitszentrum bestens aufgehoben.

Der Bayerische Krankenhausplanungsausschuss ist ein Expertengremium, das sich aus Mitgliedern der Krankenhausträgerseite, der Ärzteschaft und den Krankenkassen als Kostenträgern zusammensetzt. Der Ausschuss wirkt bei der Erstellung des Krankenhausplans für Bayern mit, der jährlich fortgeschrieben wird. Dort sind die für die bedarfsgerechte Versorgung erforderlichen Krankenhäuser nach Standort, Bettenzahl, Fachrichtung und Versorgungsstufe dargestellt. Das Waldkrankenhaus St. Marien ist mit den Fachrichtungen Augenheilkunde, Chirurgie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Orthopädie und Urologie in den Krankenhausplan aufgenommen.