Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat das Florett-Fechten bei der Bayerischen Florett Meisterschaft 2026 in Fürth als generationenübergreifende Sportart gewürdigt: „Kinder, Jugendliche und Erwachsene – insgesamt gibt es zehn Wettbewerbe in fünf Altersklassen und das jeweils im Damen- und Herrenflorett. Ein tolles Event, das zeigt, was für eine faszinierende Sportart das Fechten ist“, so Herrmann bei der Bayerischen Florett Meisterschaft 2026 im Fürther Julius-Hirsch-Sportzentrum.
Das herausragende ehrenamtliche Engagement vieler habe diese Landesmeisterschaft erst möglich gemacht. „Solche Highlights stehen stellvertretend für die tägliche Arbeit hier in Fürth und in allen bayerischen Vereinen, die mit so viel Herzblut und Leidenschaft geschieht“, sagte der Sportminister in seiner Rede. „Was wir nicht nur heute im Fechten sehen, sondern im ganzen Land, ist sehenswerter Sport auf höchstem Niveau.“
An seiner Begeisterung könne man sehen, dass der organisierte Sport ihm und der Bayerischen Staatsregierung sehr am Herzen liege, so Herrmann. „Deshalb und trotz herausfordernder Haushaltssituation und erforderlicher Einsparmaßnahmen fördert der Freistaat den Breiten- und Nachwuchsleistungssport mit erheblichen Mitteln. Allein im Jahr 2026 wird der Bayerische Landtag Fördermittel von rund 110 Millionen Euro bereitstellen.
Hiervon profitierten auch die Sportvereine in hohem Maße – im Jahr 2026 mit über 60 Millionen Euro.“
Ebenso wurden die Bemühungen um den von den Verbänden zu verantwortenden Nachwuchsleistungssport intensiviert. Für deren Bedarfe in der Nachwuchsförderung im Haushalt 2026 insgesamt 24,1 Millionen Euro eingestellt. Als besonders erfreulich bezeichnete es der Bayerische Sportminister, dass sich für den bayerischen Fechterverband die Leistungssportmittel zwischen 2023 und 2025 mehr als verdoppelt haben (von 131.822 Euro auf 356.853 Euro).
