Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Nürnberg 110 neue Polizistinnen und Polizisten begrüßt, die zum 1. März beim Polizeipräsidium Mittelfranken ihren Dienst angetreten haben. "Mit Ihrem Dienst bei der mittelfränkischen Polizei leistet jede und jeder Einzelne von Ihnen einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit in der Region und damit für ganz Bayern." In diesem Frühjahr erhält das Polizeipräsidium Mittelfranken im Rahmen der bayernweiten Personalzuteilung insgesamt 103 neue Polizistinnen und Polizisten. Nach Abzug von Nachbesetzungen, insbesondere für Ruhestandsabgänge, bedeutet dies einen Personalzuwachs von 61. Infolge zusätzlicher Versetzungen aus anderen bayerischen Polizeiverbänden werden insgesamt 110 neue Polizeikräfte in Mittelfranken willkommen geheißen. "Durch Ihre fundierte Aus- und Fortbildung sowie eine moderne Ausstattung sind Sie bestmöglich gerüstet", betonte Herrmann.
Laut Herrmann zählt Mittelfranken, insbesondere Nürnberg, Fürth und Erlangen, mit einer niedrigen Kriminalitätsbelastung und einer hohen Aufklärungsquote zu den sichersten Regionen in Deutschland. "Nürnberg belegte beim letzten bundesweiten Vergleich der sichersten Großstädte mit mehr als 200.000 Einwohnern nach München den zweiten Platz. Diese Spitzenplatzierungen sind kein Zufall, sondern das Ergebnis unserer konsequenten und nachhaltigen Sicherheitspolitik", so der Innenminister. Ein zentraler Pfeiler dieser Sicherheitspolitik ist seit jeher eine personell gut aufgestellte Polizei. "Wir haben die Bayerische Polizei von 2008 bis 2025 mit insgesamt fast 8.700 zusätzlichen Stellen verstärkt. In keinem anderen Bundesland wird ein derartiger Zuwachs erreicht. Mit dem Doppelhaushalt 2026/2027 erhält die Bayerische Polizei im Jahr 2027 weitere 200 neue Stellen", erklärte Herrmann.
