Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dankt zum internationalen Weltrotkreuztag 2021 dem Bayerischen Roten Kreuz: "Hervorragende Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Corona-Pandemie" - Großes Engagement der ehren- und hauptamtlichen Mitglieder

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat zum internationalen Weltrotkreuztag am 8. Mai dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) für die hervorragende Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Corona-Pandemie gedankt. "Gemeinsam mit dem BRK und den anderen bayerischen Hilfsorganisationen stellen wir uns erfolgreich den Herausforderungen durch das Virus." Herrmann würdigte ganz besonders den Einsatz der zahlreichen ehren- und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern unter anderem in Test- und Impfzentren. Er hob dabei auch deren großartiges Engagement in der Wohlfahrtspflege, im Rettungsdienst und im Katastrophenschutz hervor: "Sie sind rund um die Uhr im Einsatz und das sieben Tage die Woche. Dort wo Hilfe gebraucht wird, sind die Rotkreuzler da und unterstützen nach Kräften - für unsere Gesellschaft somit unverzichtbar. Ich wünsche Ihnen gerade in diesen Zeiten alles erdenklich Gute und vor allem eine stabile Gesundheit."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur Novelle des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes: Weichen für Herausforderungen der Zukunft in der rettungsdienstlichen Versorgung gestellt

"Mit der Novellierung des Rettungsdienstgesetzes verbessern wir noch einmal den schon hohen Standard bei den rettungsdienstlichen Leistungen und stellen gleichzeitig die Weichen für die Herausforderungen der Zukunft in der rettungsdienstlichen Versorgung im Freistaat," sagte Innenminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung der Eckpunkte für die Novelle des Bayerischen Rettungsgesetzes. "Neben der Einführung des Telenotarztes in Bayern bringen wir mit dem Notfallregister ein weiteres wichtiges und bundesweit einmaliges Vorhaben auf den Weg. Mit dem Register können wir in einzigartiger Weise Erkenntnisse über die Qualität und die Ergebnisse der Patientenversorgung im Rettungsdienst gewinnen." Nach Herrmanns Worten ist der bayerische Rettungsdienst bereits heute sehr gut aufgestellt: "Dennoch müssen wir stets daran arbeiten die Versorgungssituation immer weiter zu verbessern. Es geht schließlich um das Leben und die Gesundheit der Menschen in Bayern." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Fertigstellung des Erweiterungsbaus des Verwaltungsgerichts Augsburg - Weichen für die Zukunft des Gerichts gestellt - Mehr Personal und mehr Platz für enorm gestiegenes Arbeitspensum

Baulich und personell hat der Freistaat den Verwaltungsgerichtsstandort Augsburg aufgerüstet. Jetzt hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann den Erweiterungsbau des Verwaltungsgerichts zusammen mit dessen Präsidenten Dr. Nikolaus Müller seiner Bestimmung übergeben. Herrmann sagte, die Leistungsfähigkeit der bayerischen Gerichtsbarkeit spiegele sich in den Verfahrenszahlen der Verwaltungsgerichte in den letzten Jahren wider. Während im Jahr 2016 vom Verwaltungsgericht Augsburg noch 2546 Verfahren erledigt wurden, waren es 2020 zuletzt mit 4992 Verfahren fast doppelt so viele. „Dieses enorm gestiegene Arbeitspensum war der Anlass für uns, das Verwaltungsgericht mit zusätzlichem Personal kräftig zu unterstützen und mit 20 neuen Stellen – eine Aufstockung auf nunmehr 36 Richter und 35 Mitarbeiter – die Weichen für die Zukunft zu stellen.“ Außerdem habe man für den Augsburger Standort rund 2,5 Millionen Euro in die Hand genommen und für moderne, technisch bestens ausgestattete Diensträume gesorgt.

Polizei und Justiz greifen durch - Bayernweiter Aktionstag im Kampf gegen Kinderpornografie - bislang größte koordinierte Durchsuchungsaktion gegen Kinderpornografie im Freistaat

Hausdurchsuchungen, Vernehmungen, Sicherstellung von Smartphones, Rechnern, Laptops und Datenträgern: Das bayerische Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch im Internet (ZKI) koordinierte gestern gemeinsam mit dem Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) einen breit angelegten Aktionstag gegen Kinderpornografie. Mit dem koordinierten Vorgehen im Rahmen der 'Operation Weckruf' soll laut Bayerns Justizminister Georg Eisenreich und Innenminister Joachim Herrmann ein deutliches Signal an die Täter gesendet werden, dass sie sich in der vermeintlichen Anonymität des Netzes nicht verstecken können. In diesem Bereich steigen die Zahlen seit Jahren an. Allein beim ZKI sind in diesem Jahr bis jetzt schon 1.406 Verfahren eingegangen gegenüber 1.122 im gesamten Jahr 2020. Unter dem Aktionsnamen "Operation Weckruf" wurden am 4. Mai bayernweit 49 Objekte in allen sieben Regierungsbezirken durchsucht. Im Einsatz waren insgesamt 213 Polizeibeamte. Der Verdacht: Verbreitung und Besitz kinderpornografischer Inhalte, aber auch sexueller Missbrauch von Kindern durch Cybergrooming. Die Aktion richtete sich gegen 51 Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 62 Jahren.  

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt bundesweites Vereinsverbot der HAMAS-Unterstützer "Ansaar International e.V.": Empfindlicher Schlag gegen Terrorfinanzierung und salafistische Missionierung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt das heute von Bundesinnenminister Horst Seehofer erlassene bundesweite Vereinsverbot der Vereinigung 'Ansaar International e.V.' einschließlich ihrer Teilorganisationen. "Das ist ein empfindlicher Schlag gegen die Terrorfinanzierung und die salafistische 'Missionierung' in Deutschland", erklärte Herrmann. "Wir dulden nicht, dass Islamisten in unserem Land insbesondere die Bekämpfung des Staates Israel unterstützen." Laut Herrmann nutzt Ansaar International ein Geflecht aus Vereinen sowie Einzelpersonen, um Spenden zu generieren, welche sie entgegen eigener Angaben nicht nur für humanitäre Zwecke, sondern insbesondere zur Unterstützung terroristischer Organisationen wie Hamas, Jabhat al-Nusra sowie Al-Shabab verwendet. Zudem verbreitet Ansaar International auch in Deutschland islamistisch-extremistische Inhalte. "Mit dem Vereinsverbot können wir diesen salafistischen Sumpf besser austrocknen", verdeutlichte Herrmann.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum Internationalen Tag der Feuerwehrleute am 4. Mai: Corona-Pandemie stellt Feuerwehren vor große Herausforderungen - Besonderer Dank für großartiges Engagement -

Zum diesjährigen 'Internationalen Tag der Feuerwehrleute' hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann den Feuerwehren im Freistaat ganz besonders für ihr großartiges Engagement gedankt: "Seit mehr als einem Jahr kämpfen wir nun gegen eine nie dagewesene Pandemie. Gerade in diesen Zeiten zeigt sich die enorme Leistungsfähigkeit unserer Gefahrenabwehr. Unsere Blaulichtorganisationen leisten Großartiges trotz der widrigen Bedingungen", sagte der Minister und ergänzte: "Ich bin sehr stolz auf unsere rund 314.000 ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und -männer. Ein solcher Einsatz für unsere Gesellschaft ist nicht selbstverständlich." Der Minister ist sich bewusst, dass die Pandemie den Kameradinnen und Kameraden viel abverlange und vor große Herausforderungen stelle. Dies gelte beispielsweise bei Ausbildungsveranstaltungen und Lehrgängen, die nicht wie gewohnt in Präsenzform stattfinden konnten. "Alternative Ausbildungsformen auch bei der Feuerwehr sind daher wichtiger denn je. Hier haben unsere drei staatlichen Feuerwehrschulen vorbildlich ihr Online-Angebot intensiv ausgeweitet," erklärte Herrmann

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Geringere Sterbefallzahlen im Februar und März 2021 - Todesfälle steigen nicht mehr parallel zur Infektionsrate

Für Februar und März 2021 sind im Vergleich zu den Vorjahren keine erhöhten Sterbefallzahlen zu beobachten. Wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nach den vorläufigen Erhebungen des Landesamts für Statistik mitgeteilt hat, ist die Gesamtzahl der Sterbefälle sogar um rund vier Prozent im Februar und um acht Prozent im März gegenüber dem Durchschnittswert der Jahre 2016 bis 2019 gesunken. "Offensichtlich steigen die Sterbefallzahlen nicht mehr parallel oder zeitlich versetzt zu den Corona-Infektionen. Ich hoffe sehr, dass sich dieser Trend verfestigt. Jedenfalls sind bislang auch für April keine negativen Entwicklungen erkennbar."

Planungen für bundesweit größtes Telenotarzt-Projekt abgeschlossen - Innenminister Joachim Herrmann: - 'Telenotarzt' im gesamten Freistaat - optimale Versorgung von Notfallpatienten - Insgesamt drei Telenotarzt-Standorte geplant

Die Planungen für das bundesweit größte Telenotarzt-Projekt in Bayern sind abgeschlossen und die notwendige Anzahl an Telenotarzt-Standorten ermittelt. "Für den Freistaat sind insgesamt drei Standorte geplant, die jeweils für mehrere Rettungsdienstbereiche zuständig sein werden", gab Bayerns Innenminister Joachim Herrmann anlässlich des nun vorliegenden Konzepts des Telenotarzt-Systems bekannt. "Mit dem Telenotarzt im gesamten Freistaat stellen wir eine weitere Verbesserung des hohen Niveaus der rettungsdienstlichen Versorgung in Bayern sicher. Nicht zuletzt aufgrund des erfolgreichen Pilotprojekts im Rettungsdienstbereich Straubing wird dort nun auch mit dem landesweiten Aufbau begonnen und der erste Telenotarzt-Standort eingerichtet", sagte Herrmann. Anhand der realen Erfahrungswerte aus dessen Betrieb werde bedarfsgerecht Schritt für Schritt der weitere Aufbau vorgenommen. 

Kranzniederlegung am Internationalen Mahnmal in der KZ-Gedenkstätte Dachau anlässlich des 76. Jahrestags der Befreiung: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann fordert entschiedenen Kampf gegen menschenverachtende Ideologien

Beim heutigen stillen Gedenken am Internationalen Mahnmal in der KZ-Gedenkstätte Dachau zum 76. Jahrestag der Befreiung hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder einen Kranz niedergelegt. "Auch nach 76 Jahren erfüllt uns dieser Ort immer noch mit tiefer Bestürzung und Scham", betonte Herrmann, der Dachau und seine Außenlager als "Synonyme des Grauens" bezeichnete. "Umso wichtiger ist der entschiedene Kampf gegen menschenverachtende Ideologien. Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit dürfen bei uns nie wieder Fuß fassen." Mit Blick auf die aktuell zunehmende Demokratiefeindlichkeit und Hetze machte Herrmann unmissverständlich deutlich: "Hass und Gewalt haben in unserem Land nichts zu suchen!"

Nächtliche Ausgangssperre gilt auch in der Freinacht: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt verstärkte Kontrollen an

"Die Bayerische Polizei wird in der Freinacht verstärkt die Einhaltung der nächtlichen Ausgangssperre kontrollieren", kündigte heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann an. "Auch dieses Jahr muss nahezu überall der Freinachts-Spaß leider coronabedingt ausfallen." Herrmann verwies dabei auf die aktuelle Regelungslage, wonach in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 100 der Aufenthalt von Personen außerhalb einer Wohnung oder einer Unterkunft und dem jeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum von 22 Uhr bis 5 Uhr untersagt ist. "Corona macht auch vor Scherzbolden nicht halt", erläuterte Herrmann. "Auch Eltern müssen dafür sorgen, dass sich ihre Kinder an die Coronaregeln halten."

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann zur Einbürgerungsstatistik 2020: Mehr als 20.000 Einbürgerungen sind starkes Zeichen erfolgreicher Integration - Einbürgerungsanträge künftig auch online

Als starkes Zeichen erfolgreicher Integration hat Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann die mehr als 20.000 Einbürgerungen des Jahres 2020 in Bayern bezeichnet. Zwar sei die Zahl der Einbürgerungen in Bayern mit 20.192 im Vergleich zum Vorjahr leicht um 3,7 Prozent gesunken. „Trotz des leichten Rückgangs liegt die Zahl insgesamt jedoch deutlich über den Zahlen der Vorjahre“, bilanzierte Herrmann bei der Vorstellung der Einbürgerungsstatistik 2020 für den Freistaat. „2018 waren es 18.062 und 2017 nur 15.638 Einbürgerungen.“ Der kurzfristige Rückgang stehe zum einen im Zusammenhang mit Corona, denn auch die Einbürgerungsbehörden hätten bei der Bewältigung der pandemiebedingten Notsituation Unterstützung geleistet und so weniger Einbürgerungsanträge bearbeiten können. Zum anderen ist die Zahl der Einbürgerungen von britischen Staatsbürgern vor dem Hintergrund des Brexit inzwischen wieder zurückgegangen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zu "75 Jahre Bayerische Polizei": Ausgezeichnete Sicherheitslage dank hervorragender Arbeit - Weitere Verstärkung mit Personal und Ausstattung

Seit April 1946 sorgt die Bayerische Polizei für Sicherheit im Freistaat. "In dieser Zeit hat unsere Polizei eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben, kompetent, hochengagiert und bürgernah", gratulierte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum 75-jährigen Jubiläum. "Dank niedriger Kriminalitätsraten und hoher Aufklärungsquoten lässt es sich in Bayern seit vielen Jahren deutlich sicherer leben, als anderswo." Herrmann dankte den mehr als 44.000 Polizeibeschäftigten für ihre hervorragende Arbeit. Um den Vorsprung bei der Inneren Sicherheit weiter auszubauen, plant Herrmann, in den kommenden Jahren die Bayerische Polizei mit noch mehr Personal und hochmoderner Ausstattung zu verstärken.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur Blitzmarathon-Bilanz 2021: Trotz Vorankündigung 7.000 Geschwindigkeitssünder - Motorradfahrer 131 Stundenkilometer zu schnell - Verstärkung der Geschwindigkeitskontrollen

Beim achten Bayerischen 24-Stunden-Blitzmarathon vom 21. April, 6 Uhr, bis zum 22. April 2021, 6 Uhr, hat die Bayerische Polizei 7.036 Geschwindigkeitssünder erwischt - deutlich weniger, als beim letztmaligen Blitzmarathon 2019 (10.821 Geschwindigkeitsverstöße). Den traurigen Höchstwert erreichte ein Motorradfahrer, der auf der Staatsstraße 2020 bei Bubesheim (Polizeipräsidium Schwaben Süd/West) mit 231 Stundenkilometern anstatt der erlaubten 100 gemessen wurde. Ihm drohen eine Geldbuße von 1.200 Euro, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot. "Dass trotz tagelanger Vorankündigung und pandemiebedingt weniger Verkehr so viele zu schnell unterwegs waren, ist höchst bedenklich", erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Vielen Verkehrsteilnehmern ist immer noch nicht bewusst, wie gefährlich zu schnelles Fahren sein kann. Raser spielen nicht nur mit dem eigenen Leben, sondern auch mit dem Leben anderer!"

Europaweiter Blitzmarathon auch in Bayern gestartet - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann fordert: Tempolimits immer einhalten - Rund 1.800 Polizisten kontrollieren an 2.100 möglichen Messstellen

Heute um 6 Uhr wurde europaweit ein 24-Stunden-Blitzmarathon gestartet. Mit insgesamt rund 1.800 Polizistinnen und Polizisten sowie etwa 50 Bediensteten der kommunalen Verkehrsüberwachung finden die Geschwindigkeitskontrollen bis zum Donnerstag, 22. April, 6 Uhr, auch in Bayern statt. Dafür sind bayernweit rund 2.100 Messstellen an Unfallbrennpunkten und dort vorgesehen, wo häufig zu schnell gefahren wird (siehe www.innenministerium.bayern.de). An einer Kontrollstelle im Münchner Umland hat sich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute selbst ein Bild vom Blitzmarathon gemacht. "Trotz tagelanger Vorankündigung gibt es offenbar immer noch viel zu viele, die zu schnell unterwegs sind", zog Herrmann als Zwischenfazit. Der Innenminister forderte alle Verkehrsteilnehmer auf, sich unbedingt immer an die Tempolimits zu halten. "Rasen ist kein Kavaliersdelikt, sondern Ursache Nummer Eins für schwere Verkehrsunfälle!"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Verfassungsschutzbericht 2020 vor: Extremisten und Demokratiefeinde versuchen Unzufriedene mit extremistischer Agitation zu infizieren - Gewalttaten von Rechtsextremen und Linksextremen haben zugenommen

Extremisten, Demokratiefeinde und Verschwörungstheoretiker versuchen im Schatten der Corona-Pandemie Unzufriedene und Verunsicherte mit ihrer extremistischen und antidemokratischen Agitation zu infizieren. Zu diesem Ergebnis kommt Innenminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2020. Herrmann stellt dabei fest, dass Rechts- wie Linksextremisten Spaltungstendenzen innerhalb der Gesellschaft zu nutzen suchen, um sich gegen die rechtsstaatliche Ordnung zu positionieren und neue Anhänger zu gewinnen. „In Teilen der Bevölkerung bildet die kontroverse Diskussion einen Nährboden für sicherheitsgefährdende, demokratiefeindliche Einstellungen und Bestrebungen. Das Aufeinandertreffen mit bereits vorhandenen extremistischen Strömungen kann mittelfristig zu einer ernsthaften Gefahr für unsere Demokratie werden."  So stellt Herrmann bereits einen deutlichen Anstieg des rechtsextremistischen Personenpotentials, aber auch einen Anstieg der rechtsextremistischen Straftaten fest. Besorgniserregend sei auch die zunehmende Gewaltbereitschaft der linksextremistischen Szene.

Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann und Wissenschaftsminister Bernd Sibler eröffnen Bayerisches Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse in Erlangen: Wichtiger Beitrag zu einer friedlicheren und toleranteren Gesellschaft

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann und Wissenschaftsminister Bernd Sibler haben heute das Bayerische Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse (BaFID) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg eröffnet. Herrmann, der auch Kuratoriumsvorsitzender des BaFID ist, betonte die Bedeutung des neuen Zentrums für das Gelingen von Integration und damit auch für das friedliche Zusammenleben von Gläubigen unterschiedlicher Religionen. "Die interreligiöse Annäherung und das Verständnis zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften ist heute bedeutender denn je. Das BaFID kann, soll und wird daher eine entscheidende Rolle spielen für eine friedlichere und tolerantere Gesellschaft. Diese wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe nimmt der Freistaat Bayern sehr ernst. Wir unterstützen daher das neue BaFID mit rund 860.000 Euro. Ein finanzieller Kraftakt für mehr Miteinander und Solidarität in unserem Land."

Niedrigste Kriminalitätsbelastung und höchste Aufklärungsquote - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur bundesweiten Kriminalstatistik 2020: Bayern sicherstes Bundesland dank starker Polizei - Spitzenplätze für bayerische Großstädte

Bayern war 2020 das mit Abstand sicherste Bundesland. Das geht aus der heute veröffentlichten bundesweiten Kriminalstatistik hervor. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist stolz auf das ausgezeichnete Abschneiden: "In Bayern leben heißt am sichersten leben und das schon seit vielen Jahren!" Der Innenminister führt das vor allem auf die hervorragende Arbeit der Bayerischen Polizei zurück, die personell und ausstattungsmäßig auf Top-Niveau ist und künftig sogar noch weiter verstärkt wird. Dazu stehen von 2017 bis 2023 insgesamt 3.500 zusätzliche Stellen zur Verfügung. Der Sach- und Bauhaushalt der Polizei umfasst 2021 mehr als 559 Millionen Euro, ein Plus von rund 22 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. "Damit werden wir unseren Vorsprung bei der Inneren Sicherheit weiter auszubauen", kündigte Herrmann an. 

Mehr Verkehrssicherheit auf Bayerns Straßen: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Verkehrsministerin Kerstin Schreyer starten neues Verkehrssicherheitsprogramm 2030

Startschuss für das neue Verkehrssicherheitsprogramm 2030 "Bayern mobil – Sicher ans Ziel": Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Verkehrsministerin Kerstin Schreyer haben heute in München ihre Pläne vorgestellt, um Bayerns Straßen bis 2030 noch sicherer zu machen. Die Schwerpunkte der Arbeit von Polizei, Straßenverkehrs- und Bauverwaltung werden vor allem auf dem Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer wie Kinder, Senioren, Fußgänger und Radfahrer sowie auf der weiteren Verbesserung der Sicherheit auf Landstraßen liegen. "Unser Ziel ist, die Zahl der Verkehrstoten und Verletzen so stark wie möglich zu reduzieren", erklärten Herrmann und Schreyer. "Dafür haben wir ein kraftvolles Maßnahmenpaket für noch mehr Verkehrssicherheit geschnürt."

Innenminister Joachim Herrmann zur Wiederaufnahme der Corona-Schutzimpfungen bei der Bayerischen Polizei: Schnellstmögliche Impfung aller impfwilligen Polizeibeschäftigen mit "Moderna" - Bereits mehr als 20.000 geimpft

"Die Corona-Schutzimpfungen der Bayerischen Polizei laufen wieder auf Hochtouren, für die unter 60-Jährigen nun mit dem Impfstoff von Moderna", hat heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bekanntgegeben. Dafür stehen aktuell zunächst 6.000 Moderna-Impfdosen zur Verfügung. Dazu kommen 2.000 Moderna-Impfdosen für Justizbeschäftigte, die ebenfalls über die polizeilichen Impfstandorte verimpft werden können. "Unser Ziel ist, alle impfwilligen Beschäftigten schnellstmöglich zu impfen", erläuterte der Innenminister. "Unsere Polizeikolleginnen und –kollegen sind im täglichen Dienst einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt und damit völlig zurecht in der zweithöchsten Prioritätsstufe der Coronavirus-Impfverordnung."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei Wiederinbetriebnahme am Main-Donau-Kanal: Polizeiboot der Wasserschutzpolizei Beilngries erstrahlt nach Generalsanierung in neuem Glanz: "Top modern und bestens ausgestattet "

Das heute in Beilngries von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann offiziell wieder in Betrieb genommene Polizeiboot 'WSP 50' erstrahlt nach einer Generalsanierung in neuem Glanz. "Das bereits seit 1992 im Einsatz befindliche Boot ist nunmehr wieder bestens ausgestattet, um die anspruchsvollen Einsätze und Aufgaben auf dem Main-Donau-Kanal bestmöglich zu erfüllen", sagte der Minister. Das generalüberholte Boot könne sich mit einer top modernen Ausstattung, der neuesten Technik und einer hohen Funktionalität sehen lassen. "Wir legen in Bayern großen Wert auf optimale Rahmenbedingungen für unsere Kolleginnen und Kollegen bei der Wasserschutzpolizei. Die 670.000 Euro für die Sanierung sind bestens angelegt. So kann das Boot noch viele Jahre gute Dienste leisten."