Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Kundgebung zum 4. Jahrestag des Beginns des Ukrainekriegs in Erlangen: "Wir stehen in fester Solidarität zum ukrainischen Volk"

"Ich habe allergrößten Respekt und Hochachtung vor dem Mut des ukrainischen Volkes und vor dem unbändigen Willen, Heimat und Freiheit zu schützen. Darum betone ich wie seit Beginn des Krieges auch heute: Wir stehen in fester Solidarität zum ukrainischen Volk. Wir müssen den Menschen in der Ukraine auch weiterhin die größtmögliche Unterstützung zukommen lassen." Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der heutigen Kundgebung 'Freiheit muss verteidigt werden', die zum 4. Jahrestag des Beginns des Ukrainekriegs in Erlangen stattgefunden hat. “Die Menschen in der Ukraine verteidigen seit beinahe 4 Jahren ihre Freiheit, ihr Land und ihre Unabhängigkeit gegen das Machtstreben Russlands und machen damit klar, dass Freiheit das höchste Gut ist“, so Herrmann. "Die Ukraine steht damit ein für Werte, die auch unsere sind. Die Souveränität der Völker ist das Fundament einer Welt der friedlichen Koexistenz. Diese Überzeugung dürfen wir nicht aufgeben, sondern müssen entschieden für sie einstehen." 

Innenminister Joachim Herrmann stellt Asylbilanz 2025 vor: Erfolgreicher Kurswechsel in der Migrationspolitik - Deutlich mehr Aufenthaltsbeendigungen als Asylzugänge - Über 21 Prozent Plus bei Abschiebungen

Erfolgreicher Kurswechsel in der Migrationspolitik: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zog heute eine positive Asylbilanz für das Jahr 2025. Nach Jahren hoher Zugangszahlen ist die Zahl der Asylneuzugänge im Jahr 2025 mit rund 13.850 um 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (31.900) gesunken. Gleichzeitig ist die Zahl der Aufenthaltsbeendigungen in bayerischer Zuständigkeit im gleichen Zeitraum um fast 10 Prozent auf über 19.400 gestiegen. Dabei konnte die Zahl der Abschiebungen von 3.010 im Vorjahr um über 21 Prozent auf 3.649 gesteigert werden. Die Zahl der freiwilligen Ausreisen wuchs von 14.757 im Jahr 2024 auf 15.764, das bedeutet ein Plus von fast sieben Prozent. Innenminister Hermann betonte: “Durch unsere Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene lag 2025 die Summe der Aufenthaltsbeendigungen in Bayern durchgehend deutlich höher als die Zahl der Asylneuzugänge.“ 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann unterstützt ausdrücklich Entscheidung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zur Verlängerung der vorübergehenden Binnengrenzkontrollen - Zeit der naiven Migrationspolitik vorbei

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann unterstützt die Entscheidung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ausdrücklich, die vorübergehenden Binnengrenzkontrollen über den 15. März 2026 hinaus um ein weiteres halbes Jahr zu verlängern. "Die Verlängerung der Grenzkontrollen ist richtig und notwendig. Schengen funktioniert nur mit wirksam geschützten Außengrenzen. Solange diese nicht konsequent gesichert sind, müssen wir weiterhin nationale Verantwortung übernehmen", betonte der Minister. Zugleich unterstrich Herrmann die Bedeutung einer europäischen Lösung. Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems müsse nun mit Nachdruck umgesetzt werden. "Die Zeit der naiven Migrationspolitik ist vorbei. Wer die Ordnung in unserem Land sichern will, darf bei der Kontrolle der eigenen Grenzen nicht nachlassen", so Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht erste positive Bilanz zur 62. Münchner Sicherheitskonferenz - Einsatzkonzept der Münchner Polizei voll bewährt - Besonders anspruchsvolle Sicherheitslage - Versammlungen weitgehend friedlich und störungsfrei

 "Das Einsatzkonzept der Münchner Polizei hat seine hohe Professionalität und Wirksamkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt." So das vorläufige Fazit von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) vom 13. bis 15. Februar 2026. "Angesichts der aktuellen geopolitischen Entwicklungen gestaltete sich die Sicherheitslage besonders anspruchsvoll. Die rund 5.000 eingesetzten Polizistinnen und Polizisten aus ganz Bayern, dem übrigen Bundesgebiet und sogar erstmalig aus fünf anderen Staaten handelten mit größter Sensibilität und Wachsamkeit, insbesondere im Hinblick auf die Vielzahl hochrangiger internationaler Regierungsvertreter", lobte Herrmann. "Neben dem Schutz der Teilnehmer hat unsere Polizei auch die komplexe Einsatz- und Versammlungslage souverän bewältigt. Die in der Innenstadt und am Flughafen München eingesetzten Systeme von Bund und Ländern zur Drohnendetektion und -abwehr haben sich dabei voll bewährt!"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, MSC-Chef Wolfgang Ischinger und Kissinger-Biographin Evi Kurz unterzeichnen Absichtserklärung: Gründung einer Henry Kissinger Stiftung geplant - Würdigung einer "der prägendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts

In Gedenken und Würdigung der herausragenden Lebensleistung des in Fürth geborenen ehemaligen US-Außenministers Henry Kissinger soll eine Stiftung gegründet werden. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat stellvertretend für den Freistaat Bayern zusammen mit dem Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Wolfgang Ischinger, und der Kissinger-Vertrauten und Biographin Evi Kurz am Rande der MSC eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Die 'Stiftung Henry Kissinger Haus Fürth' soll den Zweck verfolgen, Wissenschaft, Forschung und Bildung rund um das Lebenswerk von Henry Kissinger sowie die internationale Gesinnung, die Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und den Völkerverständigungsgedanken zu fördern. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Side-Event Islamismusprävention bei der MSC 2026: "Wurzeln von Extremismus und Terrorismus müssen ganzheitlich und weltweit bekämpft werden" - Austausch mit Vertretern der Vereinigten Arabischen Emirate

„Wir müssen den interreligiösen und interkulturellen Dialog stärken und die Zusammenarbeit im Bereich der Inneren Sicherheit intensivieren. Denn nur so können wir die Wurzeln von Extremismus und Terrorismus weltweit bekämpfen.“ Das hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute beim Side-Event auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) zum Thema 'Präventionsstrategien in Bayern und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE)' zur Bekämpfung islamistischer Radikalisierung gefordert, den das Bayerische Innenministerium in Kooperation mit dem Manara Center for Coexistence and Dialogue aus Abu Dhabi ausgerichtet hat. Der Innenminister betonte: „Im Kampf gegen Radikalisierung sind staatliche Maßnahmen unverzichtbar. Gleichzeitig spielt die Prävention zur Stärkung gesellschaftlicher Resilienz eine entscheidende Rolle. Besonders junge Menschen, die online und in sozialen Medien radikalisiert werden, stellen Staat und Zivilgesellschafft vor zunehmende Herausforderungen.“ Gemeinsam mit Vertretern der VAE und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wurden aktuelle Trends analysiert und innovative Präventionsansätze in Bayern und in den VAE bewertet. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ehrt 224 "Coolrider" in Nürnberg: Zivilcourage in öffentlichen Verkehrsmitteln - Herausragendes ehrenamtliches Engagement

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute als Schirmherr bei der Jahresveranstaltung der „Coolrider“ in Nürnberg das herausragende ehrenamtliche Engagement von insgesamt 224 Schülerinnen und Schüler gewürdigt: „Ihr seid echte Vorbilder! Ihr nehmt freiwillig eine verantwortungsvolle Aufgabe wahr und sorgt mit eurem Einsatz für mehr Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Nahverkehr.“ Unter dem Motto „Hinschauen statt Wegschauen“ lösen die „Coolrider“ mögliche Problemsituationen durch deeskalierende Kommunikation und stehen allen Fahrgästen als kompetente Konflikthelfer zur Verfügung. „Ihr zeigt Zivilcourage, wo andere nur danebenstehen. Ihr habt den Mut, Verantwortung zu übernehmen. Ich finde es großartig, dass ihr euch schon in jungen Jahren so vorbildlich für das Gemeinwohl engagiert. Mit eurem Handeln setzt ihr ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und tragt spürbar zu mehr Sicherheit und einem respektvollen Miteinander bei“, so der Minister. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum Tag des Notrufs: "Europaweite Notrufnummer 112 rettet jeden Tag Leben" - 25 Integrierte Leitstellen im Freistaat rund um die Uhr erreichbar

"Der europaweite Notruf 112 rettet jeden Tag Leben. In Notsituationen, wenn es auf Sekunden ankommt, wird den Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit geholfen. Allein in Bayern wurden bei den insgesamt 25 Integrierten Leitstellen im letzten Jahr mehr als 2,8 Millionen Notrufe bewältigt", betont Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum europäischen Tag des Notrufs am 11.2. In Bayern erreichen Anrufer unter der 112 stets die Integrierten Leitstellen (ILS), die rund um die Uhr besetzt sind. Dabei erfassen die Disponentinnen und Disponenten am Telefon präzise die Situation, treffen erste Entscheidungen, alarmieren die passenden Einsatzkräfte und stehen den Anrufern in kritischen Momenten zur Seite, etwa bei Wiederbelebungen. "Die Disponentinnen und Disponenten sind unverzichtbar. Daher stärken wir diese zentrale Aufgabe: Seit diesem Schuljahr wird in München an der Berufsfachschule für Leitstellenwesen eine dreijährige Ausbildung zum staatlich geprüften Disponenten einer Integrierten Leitstelle angeboten. Sie kombiniert theoretische und praktische Ausbildungsabschnitte unter anderem in Leitstellen, Feuerwehren, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern und eröffnet damit einen eigenständigen Zugang in den Beruf. Das ist bundesweit bisher einmalig und rückt diese wichtige Arbeit zu Recht in den Fokus", so Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gibt Startschuss für den 'Bayerischen Engagiert-Preis 2026': Bewerbungen ab sofort bis 30. März möglich - Ehrenamtliches Engagement unverzichtbar für unsere Gesellschaft

„Bewerben Sie sich jetzt – es geht wieder los!“ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann startet die Bewerbungsphase für den Bayerischen Engagiert-Preis 2026. Bewerbungen sind ab sofort bis Montag, den 30. März 2026, unter wirfuerandere@stmi.bayern.de möglich. „Alle, die sich ehrenamtlich engagieren, sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Mit dem Preis machen wir das vielfältige freiwillige Engagement sichtbar und würdigen Menschen, die sich mit viel Zeit, unermüdlichem Einsatz und spürbarer Leidenschaft für unsere Gesellschaft starkmachen“, betonte Herrmann. Das zeige sich im herausragenden ehrenamtlichen Engagement der Menschen in Bayern insbesondere bei der Feuerwehr, in freiwilligen Hilfsorganisationen ebenso wie bei kommunalen Mandatsträgern. Es reiche von Initiativen zur Integration über das Engagement für Verkehrs- und Schulwegsicherheit bis hin zum Sport sowie zu Projekten für Demokratie und gegen Rassismus. „Ich freue mich sehr auf zahlreiche Bewerbungen und auf viele inspirierende Projekte, die zeigen, mit wie viel Herz, Verantwortung und Tatkraft sich Menschen in Bayern ehrenamtlich engagieren“, so der Innenminister. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Neujahrsempfang des Kreisfeuerwehrverbandes Fürstenfeldbruck und Inbetriebnahme des Katastrophenschutzzentrums in Mammendorf: Neuer zentraler Ort für Notfalllager des Landkreises - Großer Dank an Einsatzkräfte

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute beim Neujahrsempfang des Kreisfeuerwehrverbands Fürstenfeldbruck und der Inbetriebnahme des neuen Katastrophenschutzzentrums des Landkreises Fürstenfeldbruck in Mammendorf betont, wie wichtig der Schutz der Bevölkerung ist: „Um bei drohenden Katastrophen oder auch größeren Schadenslagen bestmöglich gerüstet und vorbereitet zu sein, braucht es örtliche Vorhaltungen von Ausrüstungsgegenständen, Einsatzmitteln und Spezialressourcen. Ich freue mich sehr, dass der Landkreis Fürstenfeldbruck die bisher auf mehrere Objekte im Landkreis verteilte Katastrophenschutzausstattung zusammenführt und witterungsgeschützt unterbringt. Mit dem neuen Katastrophenschutzzentrum hat der Landkreis nun einen zentralen Ort für sein ‚Notfalllager‘.“ Ende 2024 erwarb der Landkreis das ehemalige Betriebsgelände in Mammendorf und machte die Hallen im vergangenen Jahr nutzbar. Zudem wird der Landkreis die Kreiseinsatzzentrale und die Kreisbrandinspektion im neuen Verwaltungsbau künftig bündeln. Dies sei vorbildlich, so Herrmann.

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann drückt 82 bayerischen Sportlerinnen und -Sportlern bei der Winter-Olympiade in Italien die Daumen - Neun Olympioniken aus der Spitzensportförderung der Bayerischen Polizei dabei

 Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat zum Auftakt der Olympischen Winterspiele in Italien den deutschen Sportlerinnen und Sportlern viel Glück und Erfolg gewünscht.  „Besonders drücke ich den 82 Athletinnen und Athleten die Daumen, die vom Olympia Stützpunkt Bayern aus starten. Darunter sind neun Athletinnen und Athleten aus der Spitzensportfördergruppe der Bayerischen Polizei. Sechs Medaillen konnten unsere Polizeisportler bei Olympischen Winter- und Sommerspielen schon erringen, seit wir die Spitzensportförderung vor zwölf Jahren auf die Beine gestellt haben. Ich hoffe, dass sich alle auch heuer für ihre harte Arbeit in den vergangenen Jahren belohnen können. “  

Bilanz der zweiwöchigen Schwerpunktkontrollen der Bayerischen Polizei: 406 Verstöße und 141 vorläufige Festnahmen bei rund 15.000 kontrollierten Personen und Fahrzeugen - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt weitere Schwerpunktkontrollen a

 Vom 24. Oktober bis zum 6. November 2024 haben die Polizeien in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen im Rahmen einer länderübergreifenden Kooperation landesweite Schwerpunktkontrollen durchgeführt. „Einbrecher- und Diebesbanden, illegalen Waffen sowie Betäubungsmittel galt das Hauptaugenmerk unserer Fahnder“, erläuterte Bayerns Innenministers Joachim Herrmann. „Mit unseren Schwerpunktkontrollen sorgen wir für mehr Sicherheit!“ Herrmann kündigte für das kommende Jahr vergleichbare länderübergreifende Kontrollaktionen an. 

Feierlicher Amtswechsel im Innenministerium - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann führt Norbert Radmacher als neuen Inspekteur der Bayerischen Polizei ein: Hervorragende Führungskraft - Abschied von Amtsvorgänger Harald Pickert

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Odeon des Innenministeriums Norbert Radmacher als neuen Inspekteur der Bayerischen Polizei feierlich in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig hat er Vorgänger Harald Pickert, nunmehr Präsident des Bayerischen Landeskriminalamts, aus seiner vormaligen Funktion verabschiedet. Radmacher, der zuvor Münchner Polizeivizepräsident war, übernimmt als Inspekteur der Bayerischen Polizei die Leitung des Sachgebiets 'Einsatz der Polizei' im bayerischen Innenministerium und vertritt den Landespolizeipräsidenten in allen Einsatzfragen. "Norbert Radmacher bringt die besten Voraussetzungen für diese zentrale Schaltstelle der Bayerischen Polizei mit. Als Jurist und Polizeivollzugsbeamter ist er mit allen Wassern gewaschen", betonte Herrmann. Besonders schätzt Herrmann Radmachers fachliche und menschliche Qualitäten. So war Radmacher bereits von März 2016 bis Februar 2019 Vertreter des Inspekteurs der Bayerischen Polizei. 
 
 

Eröffnung Neubaustrecke für Straßenbahnlinie 4

Neue Straßenbahnstrecke in Nürnberg - Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann eröffnet Neubaustrecke der Linie 4 von 'Thon' bis 'Am Wegfeld': Bessere Anbindung des Nürnberger Nordens - 17 Millionen Euro vom Freistaat