Ausnahmen von Einreisebeschränkungen aus Tschechien und Österreich - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt schnellstmögliche Festlegungen für unverzichtbare Berufspendler an: "Systemrelevante Betriebe und Einrichtungen müssen wir unbedingt am Lau

Damit unverzichtbare Arbeitskräfte aus Tschechien und Tirol weiterhin nach Bayern einreisen können, hat Innenminister Joachim Herrmann schnellstmögliche Festlegungen für diese Berufspendler angekündigt. "Wir müssen systemrelevante Betriebe und Einrichtungen in Bayern unbedingt am Laufen halten", betonte Herrmann. "Daher haben wir alle Landkreise und kreisfreien Städte aufgefordert, betroffenen Berufspendlern unverzüglich die notwendigen Bescheinigungen auszustellen und uns bis spätestens morgen systemrelevante Betriebe und dort ausgeübte relevante Tätigkeiten zu melden. Wir übermitteln die Gesamtliste für Bayern dann umgehend an das Bundesinnenministerium." Grundlage für die Beurteilung sind in Absprache mit dem Bundesinnenministerium Leitlinien der EU Kommission (siehe https://ec.europa.eu/transparency/regdoc/rep/3/2020/DE/C-2020-2051-F1-DE-MAIN-PART-1.PDF, Ziffer 2). Darin sind unter anderem Arbeitskräfte der Arznei- und Lebensmittelproduktion, Mitarbeiter von Elektrizitäts- und Wasserwerken sowie Fachkräfte der Informations- und Kommunikationstechnologie aufgeführt.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Kabinett beschließt Novelle des Polizeiaufgabengesetzes - Weitere Behandlung im Landtag - Wichtiger Schritt für mehr Bürgerrechte und für effektive Gefahrenabwehr

Die Bayerische Staatsregierung hat nach Abschluss der Verbändeanhörung heute die Novelle des Polizeiaufgabengesetzes (PAG) beschlossen. Der Gesetzentwurf wird nun zur weiteren Behandlung dem Landtag zugeleitet. "Mit der PAG-Novelle werden wir vor allem die Bürgerrechte stärken und noch klarer die Eingriffsbefugnisse definieren", betonte Innenminister Joachim Herrmann. Gleichzeitig werde die Polizei weiterhin auch künftig hocheffektiv eingreifen dürfen, um Bürgerinnen und Bürger vor Gefahren zu schützen. "Wir setzen mit dieser Novelle die Anregungen der PAG-Kom¬mission stimmig um und tragen den Vorgaben des Koalitionsvertrags Rechnung," bekräftigte der Minister.

Verkehrssicherheitsgewinnspiel 2020 'Bayern mobil - sicher ans Ziel': Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert glücklichem Gewinner - MINI Countryman als Hauptpreis - Neues Verkehrssicherheitsgewinnspiel 2021

Beim Verkehrssicherheitsgewinnspiel 2020 'Bayern mobil – sicher ans Ziel' gingen bis zum Einsendeschluss am 1. Oktober 2020  mehr als 40.000 Einsendungen ein. Der Gewinner des Hauptpreises steht mittlerweile fest und hat heute einen von der BMW Group gestifteten MINI Cooper S E Countryman ALL4 in der BMW Welt in München unter strengen Corona-Schutzauflagen abgeholt. "Leider konnte ich dem Glückspilz aus dem Landkreis Tuttlingen in Baden-Württemberg coronabedingt nicht persönlich gratulieren", erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Ich wünsche allzeit gute Fahrt!" Aufgrund der großen Resonanz kündigte Herrmann für 2021 bereits eine Fortsetzung des Verkehrssicherheitsgewinnspiels an. "Damit können wir unsere Bürgerinnen und Bürger aktiv in Fragen der Verkehrssicherheit einbinden", so der Minister, und weiter: "Ich hoffe, dass sich auch in diesem Jahr wieder viele Bürgerinnen und Bürger am Gewinnspiel beteiligen! Es wird ab Mai in den bayerischen Kommunen, in allen Polizeidienststellen und bei den bayerischen Sparkassen ausgelegt und auch im Internet abrufbar sein. Tolle Gewinne winken!"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum 'Europäischen Tag des Notrufs' am 11.2.: Im Notfall unter '112' europaweit kostenfrei und schnell Hilfe holen

"Egal ob bei Feuer, einem ärztlichen Notfall oder einem Unfall: Europaweit können alle bei Unglücken kostenlos die '112' wählen und schnell Hilfe holen.", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann anlässlich des diesjährigen 'Europäischen Tags des Notrufs' am morgigen Donnerstag, 11. Februar 2021. Das Datum des Aktionstags, also der '11.2.', ist bewusst ausgewählt und steht für die lebensrettende Telefonnummer. Sowohl die Feuerwehr als auch der Rettungsdienst sind unter dieser Nummer erreichbar. "Damit alle Menschen in Bayern zu jeder Tages- und Nachtzeit und egal in welcher Stress- und Ausnahmesituation sie sich gerade befinden wissen, dass sie die '112' wählen müssen, findet jährlich der 'Europäische Tag des Notrufs' statt. Um Leben zu retten, können wir nicht oft genug darauf hinweisen", so Herrmann. Das Innenministerium informiert morgen über diesen besonderen Tag umfangreich auf seinen Social-Media-Kanälen: www.facebook.com/baystmi, www.twitter.com/baystmi und www.instagram.com/baystmi.

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann und Digitalministerin Judith Gerlach begrüßen Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen zur Änderung des Kommunalrechts

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann und Digitalministerin Judith Gerlach begrüßen den Gesetzentwurf der beiden Regierungsfraktionen CSU und FW zur Änderung des Kommunalrechts, der heute im Landtag in Erster Lesung beraten wird. "Die Corona-Pandemie stellt auch die kommunalen Gremien vor große Herausforderungen", so Herrmann. "Mit dem Gesetzentwurf sollen die Kommunen auch in Form von Hybridsitzungen tagen können." Gerlach betonte: "Diese Änderung erleichtert ein kommunalpolitisches Amt nicht nur in der Corona-Zeit deutlich. Denn beispielsweise Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder Eltern mit kleinen Kindern profitieren sehr davon, wenn sie an den Ratssitzungen von zu Hause aus teilnehmen können." Der Gesetzentwurf beruht auf Vorarbeiten des Bayerischen Innenministeriums. Er will die Handlungsmöglichkeiten der Kommunen in der Corona-Pandemie verbreitern und Infektionskontakte vermeiden helfen. Insbesondere sollen die Kommunen entscheiden können, ob und inwieweit sich Mitglieder kommunaler Gremien zu Sitzungen audiovisuell zuschalten lassen können und dabei auch ein Stimmrecht haben.

Führungswechsel beim Zentralen Psychologischen Dienst der Bayerischen Polizei: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verabschiedet Dr. Hans-Peter Schmalzl in den Ruhestand und stellt Ulrich Rothdauscher als Nachfolger vor

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute den Leitenden Regierungsdirektor Dr. Hans-Peter Schmalzl offiziell aus dem Amt als Leiter des Zentralen Psychologischen Dienstes der Bayerischen Polizei (ZPD) in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. "Dr. Schmalzl ist ein hochgeschätzter Experte der Polizeipsychologie, der 37 Jahre hervorragende Arbeit im Dienst der Polizei geleistet hat. Es ist maßgeblich auch sein Verdienst, dass die psychosoziale Unterstützung unserer Polizeibeamten ein fester Bestandteil bei der Bewältigung von Einsatzlagen ist", sagte Herrmann bei der Verabschiedung. Dabei wurde gleichzeitig Polizeidirektor Ulrich Rothdauscher als neuer Leiter des ZDP in sein Amt eingeführt. "Mit Ulrich Rothdauscher haben wir einen exzellenten Nachfolger gefunden, der das richtige Rüstzeug für diese Tätigkeit mitbringt. Er hat den Polizeiberuf von der Pike auf gelernt, ist ein Mann der Polizeipraxis, weiß aus erster Hand um die Belastungen des Polizeialltags und hat große Erfahrung mit komplexen Einsatzlagen", so der Minister. 

Lückenhafte Corona-Überprüfungen der Flugpassagiere: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann fordert hohe Bußgelder für Fluggesellschaften - Engmaschige Kontrollen durch die Polizei

Die Bundespolizei hat bei ihren verstärkten Corona-Gesundheitskontrollen am Münchner Flughafen vom 24. Januar 2021 bis einschließlich 4. Februar 2021 insgesamt 253 Verstöße wegen fehlender 'Digitaler Einreiseanmeldung' (DEA) und 210 Verstöße wegen fehlendem gültigen Corona-Testnachweis trotz entsprechender Verpflichtungen nach der Coronavirus-Einreiseverordnung festgestellt. Dazu kamen 317 Verstöße gegen das Beförderungsverbot gemäß der Coronavirus-Einreiseverordnung durch Fluggesellschaften. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der sich heute vor Ort ein Bild von den Kontrollen gemacht hat, kritisierte: "Die Fluggesellschaften sind verpflichtet, vor dem Abflug bei allen Passagieren die erforderlichen Nachweise zu überprüfen. Gegebenenfalls muss der Mitflug verweigert werden." Um den Druck auf die Fluggesellschaften zu erhöhen, fordert Herrmann ein Bußgeld von mindestens 10.000 Euro pro Beförderungsverstoß.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum dramatischen Höhlenunglück in der Oberpfalz: Rettungseinsatz unter extrem erschwerten Bedingungen - Besonderer Dank an alle Einsatzkräfte

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum dramatischen Höhlenunglück in der Oberpfalz: "Ich bin bestürzt über den traurigen Unfall in der Mühlbachquellhöhle. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen des Verunglückten." Im Rahmen einer Expedition von vier erfahrenen Höhlentauchern kam eine Person in Not. Trotz schnell eingeleiteter und massiver Rettungsmaßnahmen kam jede Hilfe zu spät. "Mein besonderer Dank geht an die zahlreichen Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Insbesondere zeigten die Kräfte von Wasserwacht, Bergwacht und der Höhlenrettung herausragendes Engagement und Professionalität bei dem Rettungseinsatz unter extrem erschwerten Bedingungen. Dieses schreckliche Ereignis zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist in unser bayerisches Einsatz- und Hilfeleistungssystem zu investieren, wie dies der Freistaat Bayern seit jeher tut," betonte der Minister.

Angespannte Infektionslage in Grenznähe zu Tschechien: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ordnet intensivere Kontrollen durch Bayerische Grenzpolizei an - Dank an Bundespolizei für verstärkten Einsatz

Angesichts der angespannten Infektionslage bayerischer Landkreise an der Grenze zu Tschechien hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verstärkte Kontrollen von Grenzpendlern, Grenzgängern und Reiserückkehrern durch die Bayerische Grenzpolizei im Rahmen der Schleierfahndung angeordnet. Zusätzliche Unterstützung kommt von der Bayerischen Bereitschaftspolizei mit 'geschlossenen Einsatzeinheiten'. "Damit werden wir noch intensiver die Einhaltung der strengen Corona-Einreisebestimmungen überwachen", kündigte Herrmann an. Die Beamten kontrollieren dabei insbesondere die Einhaltung der Corona-Testpflicht und vor dem Hintergrund der wichtigen Quarantänevorschriften auch die Beachtung der Digitalen Einreiseanmeldung.

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann: Rund 235.000 Euro für Integrationsprojekt "Kulturdolmetscher plus" - Gut integrierte Migranten als Brückenbauer zwischen den Kulturen

"Das Projekt "Kulturdolmetscher plus" ist ein Gewinn für uns alle. Denn für eine gelungene Integration braucht es „Übersetzer“ und Brückenbauer zwischen den Kulturen. Wir haben daher die Mittel für das Projekt nochmals auf nunmehr 235.000 Euro aufgestockt", sagte Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann. In Bayern leben viele Menschen mit vielfältigen Migrationshintergründen, die sich gut integriert haben. "Ihre Erfahrungen, sowie ihr Wissen über ihre Herkunftskultur ist eine große Bereicherung für neu Zugewanderte und für uns alle," betonte Herrmann und erklärte: "Mit der gezielten Ausbildung zum "Kulturdolmetscher" nutzen wir diese Ressource und binden erfolgreich integrierte Menschen mit sehr guten Deutschkenntnissen in den Integrationsprozess der Neuzugewanderten ein." Denn Menschen, die zu uns kommen, müssen neben sprachlichen auch kulturelle Hürden überwinden. "Die Kulturdolmetscher können hier unterstützen, sich im neuen Alltag zurechtzufinden, kulturelle Missverständnisse zu klären und so Konflikten entgegenzuwirken", so der Minister.

Rund 530.000 Euro Förderung für Integration von Frauen - Ausweitung des Projekts 'Lebenswirklichkeiten in Bayern' auf sechzehn Standorte - Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann: Zugehörigkeitsgefühl zugewanderter Frauen und Kinder stärken

"Unser erfolgreiches Werteprojekt "Lebenswirklichkeiten in Bayern" wird 2021 fortgesetzt und auf insgesamt sechzehn Standorte ausgedehnt", kündigte Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann an. "Der Freistaat Bayern hat die Fördersumme auch nochmals kräftig auf rund 530.000 Euro erhöht." Mit dem Vorzeige-Projekt sollen Frauen und Kinder mit Migrationshintergrund mit unserem Alltag und unseren gesellschaftlichen Werten vertraut gemacht werden. Hierdurch soll das Selbstbewusstsein der Frauen und ihre eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten gestärkt werden. "Um noch bessere Integrationserfolge zu erzielen, können erstmals auch Frauen ohne Migrationshintergrund in das Projekt einbezogen werden," teilte Herrmann mit. "Die hierdurch entstehenden interkulturellen Begegnungen und Bekanntschaften unterstützen beim Erlernen der deutschen Sprache und sind wichtig, um das Zugehörigkeitsgefühl zu unserer Gesellschaft zu stärken", betonte der Minister. "So schaffen wir es, das Verständnis füreinander sowie den gegenseitigen Respekt zu stärken und Vorurteile abzubauen."

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann als Schirmherr beim Jubiläum '100 Jahre Kommunalversicherung' der Versicherungskammer Bayern

Anlässlich des Jubiläums '100 Jahre Kommunalversicherung' hat Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann als Schirmherr der Veranstaltung die hohe Bedeutung der Versicherungskammer Bayern für die Kommunen betont: "Auch eine leistungsfähige Kommune ist leider nicht vor schweren Schadensereignissen gefeit. Gerade in diesen coronabedingt schwierigen Zeiten ist es wichtig, sich auf einen starken Partner verlassen zu können." Die Kommunalversicherung biete den Gemeinden, Landkreisen und Bezirken die Möglichkeit, sich mit all ihren Einrichtungen gegen unvorhersehbare Ereignisse und damit eventuell einhergehende hohe finanzielle Belastungen unbegrenzt zu fairen Preisen zu versichern. Symbolisch digital überreichte Herrmann den Ehrenamtspreis 2021 der Versicherungskammer Stiftung für den Regierungsbezirk Oberbayern.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Entscheidung des Gesundheitsausschusses im Bundestag zur Änderung des Notfallsanitätergesetzes: Weiterer wichtiger Schritt zur Rechtssicherheit für Notfallsanitäter

"Unserem Ziel, mehr Rechtssicherheit für Notfallsanitäter zu schaffen, sind wir mit dem heutigen Beschluss des Gesundheitssauschusses im Bundestag einen großen Schritt nähergekommen." Mit diesen Worten begrüßte Innenminister Joachim Herrmann die Entscheidung des Ausschusses, dem Antrag der CDU/CSU zur Änderung des Notfallsanitätergesetzes zu folgen. Dem heutigen Beschluss des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag war eine entsprechende Bundesratsinitiative von Bayern und Rheinland-Pfalz vorausgegangen. "Notfallsanitäter sollen im Notfall auch vor Eintreffen eines Arztes alle Hilfsmaßnahmen ergreifen dürfen, die zur Lebensrettung des Patienten notwendig sind. Einerseits profitieren hiervon alle Patienten in Notfallsituationen, die auf rasche Hilfe angewiesen sind. Andererseits schaffen wir mit der nunmehr beschlossenen Änderung auch Rechtsklarheit für unsere Notfallsanitäterinnen und –sanitäter", betonte Herrmann, der sich zwei Jahre lang für diese Neuregelung eingesetzt hatte.

Verschärfte Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann schaltet neue Kartenanwendung zu Verbotsregelungen bei Hotspots frei

Seit 11. Januar 2021 gelten verschärfte Corona-Schutzmaßnahmen: Für Personen, die in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 200 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohnern wohnen, sind touristische Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 Kilometern um die Wohnortgemeinde hinaus untersagt. Bezugspunkt ist die Außengrenze der Wohnortgemeinde. Außerdem können die Kreisverwaltungsbehörden von Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 200 Fällen pro 100.000 Einwohnern anordnen, dass touristische Tagesreisen in den Landkreis oder die kreisfreie Stadt untersagt sind. "Um betroffenen Bürgerinnen und Bürgern die Einhaltung der Vorschriften zu erleichtern, haben wir auf https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/hotspotregionen/  eine neue Kartenanwendung freigeschaltet", erklärte heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Dort kann sich jeder schnell und übersichtlich über den aktuellen Stand informieren und insbesondere individuell prüfen, ab welchem Bereich die 15-Kilometer-Regel gilt und welcher Bewegungsradius noch zulässig ist." Herrmann erhofft sich dadurch, dass die Corona-Schutzregeln noch besser eingehalten werden.

Führungswechsel beim Polizeipräsidium Niederbayern: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verabschiedet Polizeipräsident Herbert Wenzl in den Ruhestand und stellt Manfred Jahn als Nachfolger vor - Manfred Gigler wird neuer Polizeivizepräsident - Zusätzli

Im Rahmen einer Pressekonferenz hat heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann das neue Führungsduo an der Spitze des Polizeipräsidiums Niederbayern vorgestellt. Polizeipräsident Herbert Wenzl geht mit Ablauf Januar 2021 in den Ruhestand. Neuer Polizeipräsident wird Wenzls bisheriger Vertreter, Polizeivizepräsident Manfred Jahn. Als neuer Polizeivizepräsident folgt Manfred Gigler, bislang Leiter des Sachgebiets 'Ordnungs- und Schutzaufgaben' im Führungsstab des Polizeipräsidiums Niederbayern. Wie Herrmann deutlich machte, sind beide ausgezeichnete Führungskräfte und bestens mit der niederbayerischen Polizei vertraut. "Mit Jahn und Gigler an der Spitze ist das Polizeipräsidium Niederbayern auch zukünftig hervorragend aufgestellt", erklärte Herrmann. "Darüber hinaus werden wir die niederbayerische Polizei bis 2025 um 434 auf insgesamt 2.583 Stellen verstärken."

Führungswechsel und Erfolgsbilanz der Bayerischen Grenzpolizei: Innenminister Joachim Herrmann dankt Alois Mannichl für hervorragende Arbeit - Annette Lauer als Nachfolgerin bestens geeignet - Künftig noch mehr Grenzpolizisten

Chefwechsel bei der Bayerischen Grenzpolizei: Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Passau im Rahmen einer Pressekonferenz Alois Mannichl, der zum 31. Januar in den Ruhestand geht, für seine hervorragende Arbeit gedankt und Annette Lauer als neue Direktorin vorgestellt. "Alois Mannichl hat unsere Bayerische Grenzpolizei seit ihrer Gründung vor zweieinhalb Jahren hervorragend geführt und geprägt", lobte Herrmann. "Er war auch hochengagiert an ihrem Aufbau beteiligt." Als ein Beleg für die ausgezeichnete Arbeit der Grenzpolizei führte Herrmann die rund 35.000 Fahndungstreffer im Rahmen der Schleierfahndung an der Ost- und Südgrenze seit Juli 2018 an, beispielsweise weil ein Haftbefehl vorlag oder ein Fahrzeug wegen Diebstahls zur Fahndung ausgeschrieben war. "Unsere Grenzfahnder konnten damit tausende Kriminelle aus dem Verkehr ziehen", unterstrich Herrmann. "Die Bayerische Grenzpolizei ist für mehr Sicherheit unverzichtbar!" Der Innenminister kündigte an, die Bayerische Grenzpolizei in den kommenden Jahren weiter zu verstärken: "Neben hochmoderner Ausstattung setzen wir vor allem auf zusätzliches Personal." Seit ihrer Gründung ist die Zahl der Grenzpolizisten bereits um 240 auf rund 720 erhöht worden. Bis 2025 soll die Grenzpolizei über 1.000 Stellen verfügen.

Feierliches Pontifikalamt für die Bayerische Polizei mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dankt Kirchen und Polizeiseelsorgern - "Halt und Orientierung für Polizistinnen und Polizisten"

Erzbischof Reinhard Kardinal Marx hat heute im Münchner Liebfrauendom ein feierliches Pontifikalamt für die Bayerische Polizei zelebriert. Mit diesem traditionellen Gottesdienst zu Ehren des Heiligen Sebastian als Schutzpatron der Polizei und gleichzeitig Schutzheiliger gegen Seuchen und Krankheiten wurde auch das Jubiläumsjahr 2020 '100 Jahre Bayerische Polizeiseelsorge' feierlich beschlossen. Mit dabei waren Dompropst Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger, Polizeidekan Monsignore Andreas Simbeck als Landesbeauftragter für die Katholische Polizeiseelsorge in Bayern, Domvikar Monsignore Hans Leitner als Organist und das Blechbläser-Ensemble des Polizeiorchesters Bayern. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dankte den christlichen Kirchen sowie dem 'Polizeiinternen Netzwerk der Bayerischen Polizei' bestehend aus dem Polizeilichen Sozialen Dienst, dem Zentralen Psychologischen Dienst und den Polizeiseelsorgerinnen und -seelsorgern: "Unsere Polizistinnen und Polizisten sind keine Maschinen, sondern Menschen wie du und ich, mit Gefühlen und menschlicher Verletzbarkeit. Vor allem in Zeiten der Corona-Pandemie und der deutlichen psychischen und physischen Mehrbelastung zeigt sich abermals, dass die Polizeiseelsorge eine unverzichtbare Stütze der Bayerischen Polizei ist. Sie gibt Halt und Orientierung in scheinbar ausweglosen Situationen und schwierigen Einsätzen." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wirbt beim Online-Benefiz-Neujahrskonzert des Polizeiorchesters Bayern um Unterstützung der Bayerischen Polizei-Stiftung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute beim Online-Benefiz-Neujahrskonzert des Polizeiorchesters Bayern zugunsten der Bayerischen Polizei-Stiftung um Unterstützung für die wichtige Arbeit der Stiftung geworben. "Seit 1977 hat die Bayerische Polizei-Stiftung in mehr als 1.250 Fällen mit insgesamt rund 2,7 Millionen Euro schnelle finanzielle Hilfe geleistet. Eine großartige Unterstützung und gelebte Solidarität", lobte der Minister. Die Stiftung hilft Polizisten, die im Dienst gesundheitliche Schäden erlitten haben, sowie den Angehörigen von Beamten, die im Dienst ihr Leben verloren haben. Herrmann bedankte sich in seiner Grußbotschaft bei allen Polizistinnen und Polizisten für ihre engagierte und hochprofessionelle Arbeit. "Mit Ihrem Einsatz leisten Sie einen unabdingbaren Beitrag dazu, dass unsere Bürgerinnen und Bürger in Bayern gut und sicher leben können", betonte Herrmann. 

20. Kulmbacher Motorradsternfahrt muss wegen der Corona-Pandemie verschoben werden - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt an: Jubiläum wird im April 2022 nachgeholt

Das größte Bikertreffen Süddeutschlands mit zehntausenden Motorradbegeisterten muss auch dieses Jahr aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. Die traditionelle Motorradsternfahrt nach Kulmbach hätte zum 20-jährigen Jubiläum am 24. und 25. April 2021 stattfinden sollen. "Die Gesundheit steht ganz klar an erster Stelle", begründete Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Entscheidung. Laut Herrmann sind alle Mitträger wie die Kulmbacher Brauerei, ANTENNE BAYERN, der Landesverband der Bayerischen Fahrlehrer, der ADAC, die Landesverkehrswacht Bayern sowie die Stadt und der Landkreis Kulmbach eng eingebunden. "Wir planen, das Jubiläum im April 2022 mit einer großartigen Veranstaltung nachzuholen", kündigte Herrmann an, der in den vergangenen Jahren regelmäßig selbst mit dem Motorrad zur Sternfahrt gefahren ist. "Die Kulmbacher Motorradsternfahrt hat seit jeher einen festen Platz in meinem Terminkalender und ist für mich immer eines der Jahres-Highlights!" 

Vizepräsidentenwechsel beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verabschiedet Eva Schichl und begrüßt Frank Hellwig als Nachfolger

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim im Rahmen eines Pressetermins die bisherige Vizepräsidentin des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, Eva Schichl, verabschiedet und Frank Hellwig als neuen Vizepräsidenten begrüßt. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage musste der Festakt leider abgesagt werden. Schichl ging mit Ablauf Dezember 2020 in den Ruhestand, "nach fast 38 Jahren ausgezeichneter Arbeit bei der Bayerischen Polizei, davon rund zwei Jahrzehnte als Führungskraft", wie Herrmann deutlich machte. Neben ihrer Fachkompetenz hob der Innenminister vor allem Schichls menschliche Art hervor, die von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stets hochgeschätzt wurde: "Fairness, Bodenständigkeit und eine klare Linie kennzeichneten Eva Schichls Amtsführung." Herrmann dankte der Polizeivizepräsidentin a. D. im Namen der Bayerischen Staatsregierung für ihr großartiges Engagement und ihre Verdienste um die Innere Sicherheit.