Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Führungskräftetagung des Landesfeuerwehrverbands: Entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt - Freistaat fester Partner des Landesfeuerwehrverbands

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute bei der Klausur- und Führungskräftetagung des Landesfeuerwehrverbandes in Dietfurt die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat und dem Verband hervorgehoben: "Die Staatsregierung wird auch künftig mit aller Kraft daran arbeiten, die Rahmenbedingungen für den Feuerwehrdienst in Bayern weiter zu verbessern und neue, starke Lösungen auf den Weg bringen. Denn unsere Feuerwehrfrauen und -männer leisten einen unersetzlichen Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Freistaat." Ein großer Fortschritt wurde bereits durch die Novellierung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes im vergangenen Jahr erreicht. "Mit der Anhebung der Altersgrenze auf das gesetzliche Renteneintrittsalter sowie der Einführung einer ausdrücklichen Regelung für die Entschädigung von Ausbildern haben wir entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt", betonte Innenminister Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Verkehrsunfallstatistik 2025 vor: Mehr Verkehrsunfälle und leichte Zunahme bei Verkehrstoten - Zahl der Schwerverletzten auf Allzeittief - Deutlicher Rückgang bei getöteten Radfahrern -

Im vergangenen Jahr verzeichnete die Bayerische Polizei weniger Schwerverletzte auf den Straßen, gleichzeitig stieg die Zahl der Verkehrstoten leicht an. Die Zahl der getöteten Radfahrer ist dabei aber deutlich gesunken. "Unser Verkehrssicherheitsprogramm 2030 'Bayern mobil - sicher ans Ziel' wirkt", erklärte Innenminister Joachim Herrmann heute in München. Zugleich mahnte Herrmann: "507 Verkehrstote sind immer noch viel zu viel. Jeder einzelne Tote ist einer zu viel." Der Minister kündigte zahlreiche Schwerpunktmaßnahmen für 2026 an, um Bayerns Straßen weiter sicherer zu machen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Sicherheit auf Landstraßen. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur Flüchtlings- und Integrationsberatung: "Wichtige Säule im Integrationsbereich" - Evaluierung bestätigt Erfolg des Förderprojekts

“Die Evaluierungsergebnisse zeigen eindrücklich: Die bayerische Flüchtlings- und Integrationsberatung ist die zentrale Anlaufstelle für Ratsuchende in den Bereichen Integration und Flucht.“ Mit diesen Worten hat Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann auf den heute veröffentlichten Bericht zur Evaluierung der Flüchtlings- und Integrationsberatung hingewiesen. Der Bericht zeige laut Herrmann, dass „die Beratung bedarfsgerecht ist und einen wichtigen Beitrag zur Integration in allen Lebenslagen leistet. Das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe steht dabei immer im Vordergrund“, so Herrmann. 

Wechsel an der Spitze des Polizeipräsidiums Unterfranken - Stefan Weis wird neuer Polizeipräsident in Würzburg - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Einsatzexperte mit ausgezeichneter Führungskompetenz"

 Der Ministerrat hat auf Vorschlag von Innenminister Joachim Herrmann heute beschlossen, Stefan Weis mit Wirkung zum 1. April 2026 zum neuen Polizeipräsidenten in Würzburg zu bestellen. Weis tritt die Nachfolge von Detlev Tolle an. Tolle wird nach mehr als 46 Dienstjahren, davon fast viereinhalb Jahre als Polizeipräsident von Unterfranken, in den Ruhestand verabschiedet. Herrmann betonte: "Stefan Weis ist ein ausgewiesener Einsatzexperte mit tiefgreifender fachlicher Expertise. Er hat alle Hierarchieebenen der Bayerischen Polizei durchlaufen und in mehreren Großprojekten sein strategisches Können gezeigt. Diese Erfahrung und seine ausgezeichnete Führungskompetenz machen ihn zur idealen Besetzung für dieses verantwortungsvolle Amt." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim 'KI-XpertenGespräch' in Neumarkt: Künstliche Intelligenz macht bestehende Prozesse effizienter und eröffnet neue Möglichkeiten - Bayern ist Spitzenstandort für KI-Technologie

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute als Schirmherr am 'KI-XpertenGespräch' des G.NE.T Business Club in Neumarkt in der Oberpfalz teilgenommen und in seiner Rede die Bedeutung von KI hervorgehoben: "Künstliche Intelligenz hat unseren Alltag bereits merklich verändert. Sie ist ein Katalysator, ein Beschleuniger, der bestehende Prozesse effizienter macht und neue Möglichkeiten er-öffnet." So könne KI in der Wirtschaft zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden, um die Digitalisierung voranzutreiben und den gesellschaftlichen Wandel aktiv mitzugestalten. In der öffentlichen Verwaltung biete KI die Möglichkeit, Vorgänge zu modernisieren, indem etwa Bürokratie abgebaut werde, Verwaltungsleistungen leichter zugänglich werden und die Servicequalität für die Bürgerinnen und Bürger verbessert werde. Dabei müsse laut Herrmann jedoch stets sichergestellt werden, dass KI verantwortungsvoll eingesetzt wird. "Es ist essenziell, das Vertrauen in KI-Systeme durch transparente und ethisch fundierte Rahmenbedingungen zu sichern. Klar ist: KI wird natürlich nicht den Menschen ersetzen, der empathisch ist, kritisch denkt und Visionen hat. KI wird vielmehr die Werkzeuge liefern, mit denen diese Menschen die Welt in einer Geschwindigkeit verändern, die wir uns heute noch kaum vorstellen können."

Über 700 neue Polizistinnen und Polizisten verstärken im Frühjahr 2026 die Polizeipräsenz vor Ort - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt deutliches Personalplus für die Bayerische Polizei

Die Bayerische Polizei setzt ihren personellen Aufwuchs weiter fort: Zum 1. März 2026 werden den Polizeiverbänden insgesamt 707 frisch ausgebildete Polizistinnen und Polizisten zugewiesen. Nach Abzug notwendiger Nachbesetzungen, insbesondere aufgrund von Ruhestandsabgängen, ergibt sich ein tatsächlicher Personalzuwachs von rund 360 Beamtinnen und Beamten. "Unsere Devise lautet: 'Sicherheit durch Stärke.' Wir bauen die Polizeipräsenz vor Ort weiter aus und stärken damit auch das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger", erklärte Innenminister Joachim Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann auf der internationalen Fachmesse 'Enforce Tac' in Nürnberg: Internationale Fachmesse setzt kraftvoll und richtungsweisend neue Maßstäbe für die Innere und Äußere Sicherheit

"Die 'Enforce Tac' setzt kraftvoll und richtungsweisend neue Maßstäbe. Hier werden aus Ideen konkrete Lösungen. Technologien, die unsere Gesellschaft sicherer, widerstandsfähiger und zukunftsfähiger machen, werden konsequent vorangetrieben. Als zentrale Plattform vereint sie Innovation, strategische Kooperation und technologischen Fortschritt in der Inneren und Äußeren Sicherheit." Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute bei seinem Besuch auf der Fachmesse 'Enforce Tac', die vom 23. bis 25. Februar 2026 Nürnberg erneut zu einem internationalen Treffpunkt der Sicherheits- und Verteidigungsbranche macht. Auf mehr als 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in sieben Hallen präsentiert die Messe das gesamte Spektrum moderner Sicherheitstechnologien unter dem Leitthema 'Vernetzte Sicherheit'. Bereits im vergangenen Jahr kamen über 19.000 Fachbesucher sowie rund 1.000 Aussteller aus mehr als 50 Ländern zusammen – "ein eindrucksvoller Beleg für die internationale Bedeutung dieser Fachmesse", so Herrmann. 

Bilanz der zweiwöchigen Schwerpunktkontrollen der Bayerischen Polizei: 406 Verstöße und 141 vorläufige Festnahmen bei rund 15.000 kontrollierten Personen und Fahrzeugen - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt weitere Schwerpunktkontrollen a

 Vom 24. Oktober bis zum 6. November 2024 haben die Polizeien in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen im Rahmen einer länderübergreifenden Kooperation landesweite Schwerpunktkontrollen durchgeführt. „Einbrecher- und Diebesbanden, illegalen Waffen sowie Betäubungsmittel galt das Hauptaugenmerk unserer Fahnder“, erläuterte Bayerns Innenministers Joachim Herrmann. „Mit unseren Schwerpunktkontrollen sorgen wir für mehr Sicherheit!“ Herrmann kündigte für das kommende Jahr vergleichbare länderübergreifende Kontrollaktionen an. 

Feierlicher Amtswechsel im Innenministerium - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann führt Norbert Radmacher als neuen Inspekteur der Bayerischen Polizei ein: Hervorragende Führungskraft - Abschied von Amtsvorgänger Harald Pickert

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Odeon des Innenministeriums Norbert Radmacher als neuen Inspekteur der Bayerischen Polizei feierlich in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig hat er Vorgänger Harald Pickert, nunmehr Präsident des Bayerischen Landeskriminalamts, aus seiner vormaligen Funktion verabschiedet. Radmacher, der zuvor Münchner Polizeivizepräsident war, übernimmt als Inspekteur der Bayerischen Polizei die Leitung des Sachgebiets 'Einsatz der Polizei' im bayerischen Innenministerium und vertritt den Landespolizeipräsidenten in allen Einsatzfragen. "Norbert Radmacher bringt die besten Voraussetzungen für diese zentrale Schaltstelle der Bayerischen Polizei mit. Als Jurist und Polizeivollzugsbeamter ist er mit allen Wassern gewaschen", betonte Herrmann. Besonders schätzt Herrmann Radmachers fachliche und menschliche Qualitäten. So war Radmacher bereits von März 2016 bis Februar 2019 Vertreter des Inspekteurs der Bayerischen Polizei. 
 
 

Eröffnung Neubaustrecke für Straßenbahnlinie 4

Neue Straßenbahnstrecke in Nürnberg - Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann eröffnet Neubaustrecke der Linie 4 von 'Thon' bis 'Am Wegfeld': Bessere Anbindung des Nürnberger Nordens - 17 Millionen Euro vom Freistaat

'Kinderhaus Stadtinsel'

Innenminister Joachim Herrmann bei Einweihungsfeier des Neubaus der Kindertageseinrichtung 'Kinderhaus Stadtinsel': "Bestmögliche Entwicklungs- und Bildungschancen für Erlanger Kinder – Freistaat fördert Neubau mit über 540.000 Euro"

75. Geburtstag Dieter Heckel

Innenminister Joachim Herrmann gratuliert Kulmbacher Landtagsabgeordnetem a. D. Dieter Heckel zum 75. Geburtstag: "Jahrzehntelanges erfolgreiches Wirken als Kommunal- und Landespolitiker – Respekt und Wertschätzung über Parteigrenzen hinweg"