Rund 650 neue Polizistinnen und Polizisten eingestellt - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt starken Personalnachwuchs bei der Bayerischen Polizei im Frühjahr 2026 - Ungebrochene Attraktivität des Polizeiberufs

Zum 2. März 2026 stellt die Bayerische Polizei rund 650 neue Polizistinnen und Polizisten zur Ausbildung ein. Knapp 550 angehende Polizeimeisterinnen und Polizeimeister starten ihre Ausbildung in Eichstätt, Würzburg, Königsbrunn, Dachau und Sulzbach-Rosenberg. Rund 100 künftige Kommissarinnen und Kommissare studieren in Fürstenfeldbruck, Sulzbach-Rosenberg und Kastl. Innenminister Joachim Herrmann: "Diese hohe Zahl der Neueinstellungen in Bayern zeigt die ungebrochene Attraktivität des Polizeiberufs." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der 52. IWA OutdoorClassics: Weltleitmesse für Jagdwaffen, Schießsport, Outdoor und Sicherheit - Impulsgeber für technologische Innovationen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute die Weltleitmesse für Jagdwaffen, Schießsport, Outdoor und Sicherheit, die IWA OutdoorClassics, in Nürnberg besucht: "Die Jagd- und Schießsportindustrie setzt entscheidende Impulse für technologische Innovationen und steht zugleich in einem engen, verantwortungsvollen Austausch mit der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Gerade in herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie wichtig Innovationskraft, Verlässlichkeit und klare Rahmenbedingungen sind." Vom 26. Februar bis zum 1. März 2026 werden den Fachbesuchern an vier Messetagen Produktneuheiten rund um die Jagd, den Schießsport sowie eine breite Palette an Outdoor-Bedarf und Lösungen für die persönliche Sicherheit präsentiert. "Wer hier durch die Hallen geht, spürt den Innovationsgeist dieser Industrie. Tradition und Hightech stehen nicht im Widerspruch – sie ergänzen sich. Genau diese Verbindung macht die Branche stark und wettbewerbsfähig."

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann bei der Eröffnung der Biathlon Jugend- und Junioren WM 2026 am Arbersee - Hervorragende Arbeit im Landesleistungszentrum - Biathlon in Bayern daheim und gerne Gastgeber für die Welt

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat bei der Eröffnung der Jugend- und Juniorenweltmeisterschaft in Bodenmais das Landesleistungszentrum am Arber und die hervorragende Arbeit des Bayerischen Skiverbandes gewürdigt: „Das Hohenzollern-Skistadion am Arbersee ist weit mehr als nur eine Sportstätte. Es ist ein Symbol für Durchhaltevermögen und Leidenschaft für den nordischen Skisport hier und in ganz Bayern. Der Deutsche Skiverband steht für eine Erfolgsgeschichte, die eng mit bayerischen Namen und bayerischen Stützpunkten verknüpft ist. Der DSV leistet am Landesleistungszentrum Arber hervorragende Arbeit, um junge Talente behutsam an die Weltspitze heranzuführen.“ 

135.000 Fahndungstreffer seit Gründung, davon allein 20.000 im letzten Jahr - Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann stellen Jahresbilanz 2025 der Bayerischen Grenzpolizei vor.

Im Jahr 2025 stellten bayerische Grenzfahnder 1.902 unerlaubte Einreisen an den Land- und Luftgrenzen fest – ein Rückgang um über 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2.385) und innerhalb der letzten zwei Jahre um fast 60 Prozent. Die Zahl der Schleuserfälle reduzierte sich um über 34 Prozent auf 105 Delikte. Diese Bilanz der Bayerischen Grenzpolizei im Jahr 2025 haben Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann heute am Grenzübergang Waidhaus an der deutsch-tschechischen Grenze vorgestellt. Söder: "Die Grenzpolizei ist ein absolutes Erfolgsmodell und unsere Eliteeinheit gegen Kriminalität im Grenzraum. Bayern hat die längste Außengrenze aller Bundesländer. In Kooperation mit der Bundespolizei führen wir verstärkte Grenzkontrollen durch und sind zurück bei der Rechtslage vor 2015. Seit Gründung der Grenzpolizei zu Beginn meiner Amtszeit gab es über 135.000 Fahndungstreffer – davon allein 20.000 im vergangenen Jahr.“ Minister Herrmann betonte: "Diese Zahlen belegen deutlich: Unsere Grenzkontrollen wirken und sorgen für einen spürbaren Beitrag zur Eindämmung illegaler Migration. Gleichzeitig ist die Bayerische Grenzpolizei sehr erfolgreich im Kampf gegen menschenverachtende Schleuser und Waffen- und Drogenschmuggler." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Führungskräftetagung des Landesfeuerwehrverbands: Entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt - Freistaat fester Partner des Landesfeuerwehrverbands

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute bei der Klausur- und Führungskräftetagung des Landesfeuerwehrverbandes in Dietfurt die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat und dem Verband hervorgehoben: "Die Staatsregierung wird auch künftig mit aller Kraft daran arbeiten, die Rahmenbedingungen für den Feuerwehrdienst in Bayern weiter zu verbessern und neue, starke Lösungen auf den Weg bringen. Denn unsere Feuerwehrfrauen und -männer leisten einen unersetzlichen Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Freistaat." Ein großer Fortschritt wurde bereits durch die Novellierung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes im vergangenen Jahr erreicht. "Mit der Anhebung der Altersgrenze auf das gesetzliche Renteneintrittsalter sowie der Einführung einer ausdrücklichen Regelung für die Entschädigung von Ausbildern haben wir entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt", betonte Innenminister Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Verkehrsunfallstatistik 2025 vor: Mehr Verkehrsunfälle und leichte Zunahme bei Verkehrstoten - Zahl der Schwerverletzten auf Allzeittief - Deutlicher Rückgang bei getöteten Radfahrern -

Im vergangenen Jahr verzeichnete die Bayerische Polizei weniger Schwerverletzte auf den Straßen, gleichzeitig stieg die Zahl der Verkehrstoten leicht an. Die Zahl der getöteten Radfahrer ist dabei aber deutlich gesunken. "Unser Verkehrssicherheitsprogramm 2030 'Bayern mobil - sicher ans Ziel' wirkt", erklärte Innenminister Joachim Herrmann heute in München. Zugleich mahnte Herrmann: "507 Verkehrstote sind immer noch viel zu viel. Jeder einzelne Tote ist einer zu viel." Der Minister kündigte zahlreiche Schwerpunktmaßnahmen für 2026 an, um Bayerns Straßen weiter sicherer zu machen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Sicherheit auf Landstraßen. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur Flüchtlings- und Integrationsberatung: "Wichtige Säule im Integrationsbereich" - Evaluierung bestätigt Erfolg des Förderprojekts

“Die Evaluierungsergebnisse zeigen eindrücklich: Die bayerische Flüchtlings- und Integrationsberatung ist die zentrale Anlaufstelle für Ratsuchende in den Bereichen Integration und Flucht.“ Mit diesen Worten hat Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann auf den heute veröffentlichten Bericht zur Evaluierung der Flüchtlings- und Integrationsberatung hingewiesen. Der Bericht zeige laut Herrmann, dass „die Beratung bedarfsgerecht ist und einen wichtigen Beitrag zur Integration in allen Lebenslagen leistet. Das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe steht dabei immer im Vordergrund“, so Herrmann. 

Wechsel an der Spitze des Polizeipräsidiums Unterfranken - Stefan Weis wird neuer Polizeipräsident in Würzburg - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Einsatzexperte mit ausgezeichneter Führungskompetenz"

 Der Ministerrat hat auf Vorschlag von Innenminister Joachim Herrmann heute beschlossen, Stefan Weis mit Wirkung zum 1. April 2026 zum neuen Polizeipräsidenten in Würzburg zu bestellen. Weis tritt die Nachfolge von Detlev Tolle an. Tolle wird nach mehr als 46 Dienstjahren, davon fast viereinhalb Jahre als Polizeipräsident von Unterfranken, in den Ruhestand verabschiedet. Herrmann betonte: "Stefan Weis ist ein ausgewiesener Einsatzexperte mit tiefgreifender fachlicher Expertise. Er hat alle Hierarchieebenen der Bayerischen Polizei durchlaufen und in mehreren Großprojekten sein strategisches Können gezeigt. Diese Erfahrung und seine ausgezeichnete Führungskompetenz machen ihn zur idealen Besetzung für dieses verantwortungsvolle Amt." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim 'KI-XpertenGespräch' in Neumarkt: Künstliche Intelligenz macht bestehende Prozesse effizienter und eröffnet neue Möglichkeiten - Bayern ist Spitzenstandort für KI-Technologie

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute als Schirmherr am 'KI-XpertenGespräch' des G.NE.T Business Club in Neumarkt in der Oberpfalz teilgenommen und in seiner Rede die Bedeutung von KI hervorgehoben: "Künstliche Intelligenz hat unseren Alltag bereits merklich verändert. Sie ist ein Katalysator, ein Beschleuniger, der bestehende Prozesse effizienter macht und neue Möglichkeiten er-öffnet." So könne KI in der Wirtschaft zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden, um die Digitalisierung voranzutreiben und den gesellschaftlichen Wandel aktiv mitzugestalten. In der öffentlichen Verwaltung biete KI die Möglichkeit, Vorgänge zu modernisieren, indem etwa Bürokratie abgebaut werde, Verwaltungsleistungen leichter zugänglich werden und die Servicequalität für die Bürgerinnen und Bürger verbessert werde. Dabei müsse laut Herrmann jedoch stets sichergestellt werden, dass KI verantwortungsvoll eingesetzt wird. "Es ist essenziell, das Vertrauen in KI-Systeme durch transparente und ethisch fundierte Rahmenbedingungen zu sichern. Klar ist: KI wird natürlich nicht den Menschen ersetzen, der empathisch ist, kritisch denkt und Visionen hat. KI wird vielmehr die Werkzeuge liefern, mit denen diese Menschen die Welt in einer Geschwindigkeit verändern, die wir uns heute noch kaum vorstellen können."

Über 700 neue Polizistinnen und Polizisten verstärken im Frühjahr 2026 die Polizeipräsenz vor Ort - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt deutliches Personalplus für die Bayerische Polizei

Die Bayerische Polizei setzt ihren personellen Aufwuchs weiter fort: Zum 1. März 2026 werden den Polizeiverbänden insgesamt 707 frisch ausgebildete Polizistinnen und Polizisten zugewiesen. Nach Abzug notwendiger Nachbesetzungen, insbesondere aufgrund von Ruhestandsabgängen, ergibt sich ein tatsächlicher Personalzuwachs von rund 360 Beamtinnen und Beamten. "Unsere Devise lautet: 'Sicherheit durch Stärke.' Wir bauen die Polizeipräsenz vor Ort weiter aus und stärken damit auch das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger", erklärte Innenminister Joachim Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann auf der internationalen Fachmesse 'Enforce Tac' in Nürnberg: Internationale Fachmesse setzt kraftvoll und richtungsweisend neue Maßstäbe für die Innere und Äußere Sicherheit

"Die 'Enforce Tac' setzt kraftvoll und richtungsweisend neue Maßstäbe. Hier werden aus Ideen konkrete Lösungen. Technologien, die unsere Gesellschaft sicherer, widerstandsfähiger und zukunftsfähiger machen, werden konsequent vorangetrieben. Als zentrale Plattform vereint sie Innovation, strategische Kooperation und technologischen Fortschritt in der Inneren und Äußeren Sicherheit." Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute bei seinem Besuch auf der Fachmesse 'Enforce Tac', die vom 23. bis 25. Februar 2026 Nürnberg erneut zu einem internationalen Treffpunkt der Sicherheits- und Verteidigungsbranche macht. Auf mehr als 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in sieben Hallen präsentiert die Messe das gesamte Spektrum moderner Sicherheitstechnologien unter dem Leitthema 'Vernetzte Sicherheit'. Bereits im vergangenen Jahr kamen über 19.000 Fachbesucher sowie rund 1.000 Aussteller aus mehr als 50 Ländern zusammen – "ein eindrucksvoller Beleg für die internationale Bedeutung dieser Fachmesse", so Herrmann. 

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann beim gemeinsamen Fastenbrechen der Islamischen Gemeinde Penzberg: Vorurteile abbauen und Zusammenhalt stärken

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat heute am gemeinsamen Fastenbrechen der Islamischen Gemeinde Penzberg teilgenommen und dabei hervorgehoben: "Zusammen Bräuche zu teilen, aufeinander zuzugehen und Gemeinschaft bewusst zu leben, das sind die stärksten Brücken, die wir bauen können. So überwinden wir Vorurteile, lernen einander wirklich kennen, schließen Freundschaften und stärken das Miteinander und den Zusammenhalt in unserem Land." Zum ersten Mal seit fast einem Jahrhundert haben in diesem Jahr die christliche Fastenzeit und der islamische Ramadan zeitgleich begonnen – gemeinsam das Fastenbrechen zu begehen sei ein starkes Signal für ein gelingendes gesellschaftliches Zusammenleben über die Grenzen der Religionen hinweg. "Nur im Dialog miteinander können wir Verständnis und Toleranz gegenüber anderen Menschen fördern. Denn es ist oft das fehlende Wissen über andere, das empfänglich macht für Intoleranz, Vorbehalte und Hetze." Der interreligiöse Dialog schaffe dabei mehr Verständnis füreinander und trage zum friedlichen Zusammenleben in einer immer vielfältiger werdenden Gesellschaft bei. "Es ist immer besser, miteinander zu sprechen, statt nur übereinander. Ich bin überzeugt: unsere Demokratie braucht dringend auch ein gelingendes Miteinander in religiösen Fragen", erklärte Herrmann. 

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann: Großartige Leistungen der bayerischen Athletinnen und Athleten bei den Olympischen Winterspielen - Spitzensportförderung in Deutschland zukunftsorientiert weiterentwickeln

"Wir sind stolz auf die Leistungen unserer bayerischen Athletinnen und Athleten. Besonders freuen mich die Erfolge der Sportlerinnen und Sportler aus der Spitzensportfördergruppe der Bayerischen Polizei. Mit einmal Bronze für Phillipp Nawrath mit der Mixed-Staffel und einer Silber- sowie einer Goldmedaille für die erst zwanzigjährige Magdalena Matschina im Doppelsitzer beim Rodeln waren die bayerischen Polizeispitzensportler so erfolgreich wie noch nie bei Olympia." Mit diesen Worten würdigte Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann zum Abschluss der Olympischen Winterspiele in Norditalien die Leistungen vor allem der bayerischen Sportlerinnen und Sportler. "Die olympischen Erfolge des 'Team D' mit insgesamt 26 Medaillen sind auch dieses Mal wieder stark weiß-blau geprägt." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Kundgebung zum 4. Jahrestag des Beginns des Ukrainekriegs in Erlangen: "Wir stehen in fester Solidarität zum ukrainischen Volk"

"Ich habe allergrößten Respekt und Hochachtung vor dem Mut des ukrainischen Volkes und vor dem unbändigen Willen, Heimat und Freiheit zu schützen. Darum betone ich wie seit Beginn des Krieges auch heute: Wir stehen in fester Solidarität zum ukrainischen Volk. Wir müssen den Menschen in der Ukraine auch weiterhin die größtmögliche Unterstützung zukommen lassen." Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der heutigen Kundgebung 'Freiheit muss verteidigt werden', die zum 4. Jahrestag des Beginns des Ukrainekriegs in Erlangen stattgefunden hat. “Die Menschen in der Ukraine verteidigen seit beinahe 4 Jahren ihre Freiheit, ihr Land und ihre Unabhängigkeit gegen das Machtstreben Russlands und machen damit klar, dass Freiheit das höchste Gut ist“, so Herrmann. "Die Ukraine steht damit ein für Werte, die auch unsere sind. Die Souveränität der Völker ist das Fundament einer Welt der friedlichen Koexistenz. Diese Überzeugung dürfen wir nicht aufgeben, sondern müssen entschieden für sie einstehen." 

Innenminister Joachim Herrmann stellt Asylbilanz 2025 vor: Erfolgreicher Kurswechsel in der Migrationspolitik - Deutlich mehr Aufenthaltsbeendigungen als Asylzugänge - Über 21 Prozent Plus bei Abschiebungen

Erfolgreicher Kurswechsel in der Migrationspolitik: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zog heute eine positive Asylbilanz für das Jahr 2025. Nach Jahren hoher Zugangszahlen ist die Zahl der Asylneuzugänge im Jahr 2025 mit rund 13.850 um 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (31.900) gesunken. Gleichzeitig ist die Zahl der Aufenthaltsbeendigungen in bayerischer Zuständigkeit im gleichen Zeitraum um fast 10 Prozent auf über 19.400 gestiegen. Dabei konnte die Zahl der Abschiebungen von 3.010 im Vorjahr um über 21 Prozent auf 3.649 gesteigert werden. Die Zahl der freiwilligen Ausreisen wuchs von 14.757 im Jahr 2024 auf 15.764, das bedeutet ein Plus von fast sieben Prozent. Innenminister Hermann betonte: “Durch unsere Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene lag 2025 die Summe der Aufenthaltsbeendigungen in Bayern durchgehend deutlich höher als die Zahl der Asylneuzugänge.“ 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann unterstützt ausdrücklich Entscheidung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zur Verlängerung der vorübergehenden Binnengrenzkontrollen - Zeit der naiven Migrationspolitik vorbei

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann unterstützt die Entscheidung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ausdrücklich, die vorübergehenden Binnengrenzkontrollen über den 15. März 2026 hinaus um ein weiteres halbes Jahr zu verlängern. "Die Verlängerung der Grenzkontrollen ist richtig und notwendig. Schengen funktioniert nur mit wirksam geschützten Außengrenzen. Solange diese nicht konsequent gesichert sind, müssen wir weiterhin nationale Verantwortung übernehmen", betonte der Minister. Zugleich unterstrich Herrmann die Bedeutung einer europäischen Lösung. Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems müsse nun mit Nachdruck umgesetzt werden. "Die Zeit der naiven Migrationspolitik ist vorbei. Wer die Ordnung in unserem Land sichern will, darf bei der Kontrolle der eigenen Grenzen nicht nachlassen", so Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht erste positive Bilanz zur 62. Münchner Sicherheitskonferenz - Einsatzkonzept der Münchner Polizei voll bewährt - Besonders anspruchsvolle Sicherheitslage - Versammlungen weitgehend friedlich und störungsfrei

 "Das Einsatzkonzept der Münchner Polizei hat seine hohe Professionalität und Wirksamkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt." So das vorläufige Fazit von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) vom 13. bis 15. Februar 2026. "Angesichts der aktuellen geopolitischen Entwicklungen gestaltete sich die Sicherheitslage besonders anspruchsvoll. Die rund 5.000 eingesetzten Polizistinnen und Polizisten aus ganz Bayern, dem übrigen Bundesgebiet und sogar erstmalig aus fünf anderen Staaten handelten mit größter Sensibilität und Wachsamkeit, insbesondere im Hinblick auf die Vielzahl hochrangiger internationaler Regierungsvertreter", lobte Herrmann. "Neben dem Schutz der Teilnehmer hat unsere Polizei auch die komplexe Einsatz- und Versammlungslage souverän bewältigt. Die in der Innenstadt und am Flughafen München eingesetzten Systeme von Bund und Ländern zur Drohnendetektion und -abwehr haben sich dabei voll bewährt!"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, MSC-Chef Wolfgang Ischinger und Kissinger-Biographin Evi Kurz unterzeichnen Absichtserklärung: Gründung einer Henry Kissinger Stiftung geplant - Würdigung einer "der prägendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts

In Gedenken und Würdigung der herausragenden Lebensleistung des in Fürth geborenen ehemaligen US-Außenministers Henry Kissinger soll eine Stiftung gegründet werden. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat stellvertretend für den Freistaat Bayern zusammen mit dem Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Wolfgang Ischinger, und der Kissinger-Vertrauten und Biographin Evi Kurz am Rande der MSC eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Die 'Stiftung Henry Kissinger Haus Fürth' soll den Zweck verfolgen, Wissenschaft, Forschung und Bildung rund um das Lebenswerk von Henry Kissinger sowie die internationale Gesinnung, die Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und den Völkerverständigungsgedanken zu fördern. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Side-Event Islamismusprävention bei der MSC 2026: "Wurzeln von Extremismus und Terrorismus müssen ganzheitlich und weltweit bekämpft werden" - Austausch mit Vertretern der Vereinigten Arabischen Emirate

„Wir müssen den interreligiösen und interkulturellen Dialog stärken und die Zusammenarbeit im Bereich der Inneren Sicherheit intensivieren. Denn nur so können wir die Wurzeln von Extremismus und Terrorismus weltweit bekämpfen.“ Das hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute beim Side-Event auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) zum Thema 'Präventionsstrategien in Bayern und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE)' zur Bekämpfung islamistischer Radikalisierung gefordert, den das Bayerische Innenministerium in Kooperation mit dem Manara Center for Coexistence and Dialogue aus Abu Dhabi ausgerichtet hat. Der Innenminister betonte: „Im Kampf gegen Radikalisierung sind staatliche Maßnahmen unverzichtbar. Gleichzeitig spielt die Prävention zur Stärkung gesellschaftlicher Resilienz eine entscheidende Rolle. Besonders junge Menschen, die online und in sozialen Medien radikalisiert werden, stellen Staat und Zivilgesellschafft vor zunehmende Herausforderungen.“ Gemeinsam mit Vertretern der VAE und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wurden aktuelle Trends analysiert und innovative Präventionsansätze in Bayern und in den VAE bewertet. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ehrt 224 "Coolrider" in Nürnberg: Zivilcourage in öffentlichen Verkehrsmitteln - Herausragendes ehrenamtliches Engagement

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute als Schirmherr bei der Jahresveranstaltung der „Coolrider“ in Nürnberg das herausragende ehrenamtliche Engagement von insgesamt 224 Schülerinnen und Schüler gewürdigt: „Ihr seid echte Vorbilder! Ihr nehmt freiwillig eine verantwortungsvolle Aufgabe wahr und sorgt mit eurem Einsatz für mehr Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Nahverkehr.“ Unter dem Motto „Hinschauen statt Wegschauen“ lösen die „Coolrider“ mögliche Problemsituationen durch deeskalierende Kommunikation und stehen allen Fahrgästen als kompetente Konflikthelfer zur Verfügung. „Ihr zeigt Zivilcourage, wo andere nur danebenstehen. Ihr habt den Mut, Verantwortung zu übernehmen. Ich finde es großartig, dass ihr euch schon in jungen Jahren so vorbildlich für das Gemeinwohl engagiert. Mit eurem Handeln setzt ihr ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und tragt spürbar zu mehr Sicherheit und einem respektvollen Miteinander bei“, so der Minister.